Planet BPM

March 05, 2015

Thomas Allweyer: FireStart kann beides: Durchgängige fachliche Modellierung und Prozessausführung

Firestart Outlook-IntegrationMeist werden für die fachliche Prozessmodellierung und die Prozessausführung unterschiedliche Systeme eingesetzt. Zwar bieten einige BPMS-Hersteller auch Wertschöpfungskettendiagramme und ähnliches an, doch bleiben die Fähigkeiten zur fachlichen Prozessdokumentation und -analyse meist weit hinter den reinen Prozessmodellierungswerkzeugen zurück. Eine positive Ausnahme stellt die FireStart BPM Suite von Prologics dar. Die Plattform ermöglicht eine kollaborative Modellierung in einer benutzerfreundlichen grafischen Modellierungsumgebung, die über das gewohnte Look and Feel von Office-Produkten verfügt. Die Modelle werden in einem zentralen Repository abgelegt. Die Publikation der Modelle in einem Prozessportal und die Generierung von Prozesshandbüchern werden ebenso unterstützt wie eine Versionsverwaltung und die revisionssichere Ablage der Modelle. Das rollenbasiert anpassbare Prozessportal verfügt über eine moderne, mit HTML 5 realisierte Oberfläche. Die leistungsfähige Suche und weitere Funktionen werden mittels bei Bedarf eingeblendeter Overlay-Menüs aufgerufen, wie man sie z. B. aus Google Maps kennt.

Neben den Prozessen lassen sich u. a. auch Prozesslandkarten, Organigramme, Datenmodelle, IT-Landschaften und Risiken modellieren und auf einfache Weise mit den Aktivitäten in den Prozessmodellen verbinden. Damit ist eine durchgängig integrierte Unternehmensmodellierung möglich. Insbesondere im Zusammenhang mit BPMN-Modellen ist dies nicht selbstverständlich – selbst prominente Modellierungsplattformen weisen hier oftmals Schwächen auf, wie diese Untersuchung zeigt. Der Clou: Bei der Darstellung der Prozessmodelle kann man jederzeit zwischen der Darstellung in BPMN und EPK umschalten und in der jeweils anderen Notation weitermodellieren. In der EPK-Darstellung werden zugeordnete Organisationseinheiten, IT-Systeme u. ä. als eigene Objekte dargestellt, die über Pfeile mit den jeweiligen Aktivitäten verbunden sind. In der BPMN-Darstellung wird durch kleine Icons in den Aktivitäts-Symbolen angezeigt, zu welchen weiteren Objekttypen Verbindungen bestehen. Diese Möglichkeit des Wechsels zwischen BPMN und EPK dürfte insbesondere die Akzeptanz in Fachabteilungen erhöhen, die vielerorts die EPK-Darstellung gewohnt sind.

FireStart Durchlaufzeitenanalyse im GanttchartInternationale Unternehmen werden sich über die integrierte Übersetzungsfunktion freuen, die die Modelle ohne weiteres Zutun in eine Vielzahl von Sprachen übersetzen kann. Auch wenn eine automatisierte Übersetzung nicht immer perfekt sein dürfte, erleichtert sie das Verständnis der Modelle in verschiedenen Landesniederlassungen immens.

Für die Prozessanalyse stehen spezielle Ansichten der Prozesse zur Verfügung. So kann man sich den zeitlichen Verlauf eines Prozesses in Form eines Gantt-Charts anzeigen lassen. Verändert man die Zeiten einzelner Prozess-Schritte, so wird direkt die Auswirkung auf die Gesamtdurchlaufzeit deutlich. Da FireStart die Prozesse im Gegensatz zu reinen Modellierungswerkzeugen auch ausführen kann, ist eine solche Durchlaufzeitenanalyse nicht nur auf der Grundlage von Vorgabewerten möglich, sondern auch auf Basis der echten Daten ausgeführter Prozessinstanzen. In einer Matrixdarstellung können Prozesskosten analysiert und den einzelnen Aktivitäten Hinweise auf Schwachstellen und Verbesserungsvorschläge zugeordnet werden.

Die integrierte Modellierung von Prozessen, Organigrammen, Daten usw. ist nicht auf eine fachliche Betrachtung beschränkt. Sie wird auch beim Übergang zur Prozessausführung genutzt. So werden etwa die fachlichen Datenobjekte um technische Details ergänzt, so dass sie bei der Prozessausführung zur Aufnahme konkreter Daten dienen können. Den Organisationseinheiten aus dem Organigramm werden konkrete Benutzern zugeordnet, und modellierte IT-Systeme werden mit Schnittstellen- und Aufrufinformationen hinterlegt. Die ausführungsbezogene Konfiguration der Modelle wird dem Modellierer an vielen Stellen erleichtert. Zieht man etwa ein Datenobjekt auf einen Benutzer-Task, so stehen die betreffenden Datenfelder direkt im Formular dieses Tasks zur Verfügung.

Firestart ProzesskostenanalyseAuch bei der Prozessausführung macht sich die Integration der fachlichen Prozessmodellierung im selben Tool bezahlt. So ist das Portal, das die am Prozess beteiligten Bearbeiter nutzen, dasselbe, das zur Publikation der Prozessmodelle dient. Man kann sich somit bei der Prozessdurchführung jederzeit über die Prozesse informieren. Zudem können laufende Prozessinstanzen im Prozessmodell verfolgt werden. Das Portal ist responsiv gestaltet, so dass auch eine komfortable Bearbeitung auf Tablets und Smartphones möglich ist, auch mit Gestensteuerung. Zudem wird eine Integration in Microsoft Sharepoint und Outlook angeboten. Damit können Mitarbeiter ihre Aufgaben über den gewohnten Maileingang erhalten und die zugehörigen Formulare komplett in Outlook bearbeiten ohne in das separate Portal wechseln zu müssen. Generell spielt FireStart seine Stärken in der Integration mit Microsoft-Produkten aus. Daneben stehen aber auch Konnektoren zu SAP und anderen Systemen zur Verfügung, und natürlich werden auch verschiedene Standards wie Web Services unterstützt.

Bei der jüngsten BPM-Studie des Fraunhofer IESE landete FireStart im Spitzenfeld. Das System schnitt in den meisten untersuchten Kategorien überdurchschnittlich ab. Dass es insbesondere in der Kategorie “Prozessmodellierung” vor allen anderen BPM-Systemen landete, überrascht angesichts der Funktionsvielfalt der Modellierungskomponente nicht.

by Thomas Allweyer at March 05, 2015 08:39 AM

March 02, 2015

BPinPM.net: Invitation to “BPM meets the Innovation Helix” Workshop

„Quo Vadis, BPM?“ – This was already the title of the key note speech held by Dr. Bernhard Krusche at our recent BPinPM.net Process Management Conference and most of the conference participants agreed, that the challenges of the digital transformation of organizations will also challenge BPM.

Dr. Krusche’s idea to combine tools of successful innovation processes with structured BPM started a discussion on how this fusion of classical BPM and new innovation methodologies could look like.

Thus, we decided to set up a workshop to explore the “Innovation Helix” which was invented by Dr. Krusche and Prof. Sonja Zillner and match it with the BPM Life Cycle.

To learn more about this innovation workshop, please check the event details…

by Mirko Kloppenburg at March 02, 2015 09:45 PM

February 27, 2015

Thomas Allweyer: IT-Strategie-Studie gestartet

Im letzten Jahr kam eine von Scheer Management erstellte Studie zu dem ernüchternden Fazit, dass es vielen Firmen nicht gelingt, ihre Unternehmensstrategien auch tatsächlich umzusetzen. Auf dem operativen Level kam zumeist kaum noch etwas von dem an, was in der Führungsetage als Strategie erarbeitet wurde. Jetzt hat das Saarbrücker Beratungshaus eine neue Umfrage gestartet, diesmal zum Thema IT-Strategien. Es wird untersucht, welche Elemente IT-Strategien in der Praxis beinhalten und wie sie kommuniziert und umgesetzt werden.

Die Studie richtet sich an alle Management-Ebenen und Branchen. Die Beantwortung der Fragen dauert etwa 15 Minuten. Die Teilnahme ist unter diesem Link möglich.

by Thomas Allweyer at February 27, 2015 07:50 AM

February 26, 2015

Bruce Silver: BPM at IBM InterConnect

It would be unfair to say there was absolutely nothing on BPM at IBM’s InterConnect conference, which took place this week in Las Vegas… but it would not be far from the truth. InterConnect is the supposed successor to IBM’s annual Impact middleware event where “Smarter Process” – IBM’s term for BPM and decision management – has always played a large role. I say “supposed” because the new mega-event, triple the size of Impact and split between 2 hotels a mile apart, was such a logistical debacle that I seriously doubt they will try it this way again.

InterConnect is officially about Cloud, Mobile, DevOps, and Security. Middleware is sort of there but well below the fold. The overarching theme this year was “hybrid cloud” – new apps combining services in public and private clouds, even behind the firewall – based on IBM’s new strategic platform-as-a-service called Bluemix. Even though Bluemix is new in the past year, they never really explained what it is. Here is what it says on the website:

“IBM Bluemix is the cloud platform that helps developers rapidly build, manage and run web and mobile applications. Based on the open source architecture of Cloud Foundry, Bluemix provides the flexibility to integrate development frameworks, languages and services that suit your needs. Develop applications using Web IDE and Eclipse – while storing your code directly on Bluemix or GitHub. Bluemix is based on Cloud Foundry, an open source project, and features additional runtimes and services from the open source community. This makes Bluemix a great place to build and run applications that leverage technology and innovation from the open source developer community. Bluemix not only offers developers a broad range of IBM, third-party and open source APIs and services, but it integrates with many of the developer tools you already use today. By abstracting lower-level infrastructure components, Bluemix enables you to spend more of your time and talent writing the code that will differentiate your app and drive user adoption and engagement. Build apps and services for free in the first 30 days. Enjoy the free tier even after the trial ends, and pay only for what you use. No credit card is required to get started.”

If this is truly the new strategic direction, it’s clearly not what we normally think of as IBM. The whole event affected that open source/hacker/developer-centric tone, and honestly, it was kind of interesting and refreshing. The problem for me was that BPM does not seem to play in this brave new world.

The main tent demos all reprised the old “systems of engagement” theme, in which the app uses some combination of mobile, social, and analytics technology to lure unsuspecting mall dwellers into buying something. Only now it’s on Bluemix!

In the new IBM, it’s all about customer-facing apps on phones, not cross-functional business processes. It’s about writing code, not model-driven development. This revolution, they tell us, will be hacker-led, not business-empowering. All those old BPM values and principles, apparently, are yesterday’s news.

But it seems to me that BPM – the technology, if not the IBM product – could have a valuable role to play here. These new engagement apps, for example, depend heavily on events, decisions, and analytics, all technologies central to IBM’s Smarter Process portfolio, but not really integrated with the BPM product. IBM Decision Server Insights, based on ODM, for example, introduces “rich time modeling, reasoning and analytics to detect and respond to intricate patterns and trends; innovative global analytics to extract valuable insights over populations of business entities in real-time; and generalized, business-friendly modeling over all aspects of the decision model design.” Yes, this is exactly in tune with the new direction, but it is not integrated with BPM. If you ask why (and I did), the answer is always “our customers are not asking for it.”

And how does BPM fit into Bluemix? It doesn’t (yet), but Bluemix does include a Workflow service:

“Workflow for Bluemix makes it easy for you to create workflows that orchestrate and coordinate the REST-based services that you use in your apps. The JavaScript based Workflow language lets you define interactions between any services. By off-loading all the service interactions to the Workflow service, your application becomes easier to understand, maintain and evolve. Your workflows are run and managed in a robust and scalable way, regardless of whether your workflow and services run for milliseconds or days.”

Hmmm… To me this sounds like an updated version of the Windows Workflow Foundation, a set of programmer components that Microsoft put into the .Net Framework several years back. Embedding workflow in the OS!  An obvious win, right?  It might be workflow automation but it’s not BPM as we know it.

So what should a renovated IBM BPM on Bluemix, consistent with the new strategy, look like? If they asked me (which they have not), it would include the following:

  • Model-driven, instant playback, business-empowered process design… all those old Lombardi values that rescued IBM BPM in the first place!
  • Event-aware continuous query engine, like Decision Server Insights, but able both to trigger BPMN events and to receive and process events generated by the process engine and BAM.  And business-friendly modeling tools to go with it.
  • An enhanced Coach Designer that makes performer-facing tasks look just as engaging, powerful, and mobile-enabled as the customer-facing apps IBM is showing today in the main tent.
  • Complete unification of case management with structured BPM.  None of the current “basic” case management baloney.

Before closing, I have to say that I did see one BPM thing at InterConnect that was new and interesting, an executable version of Blueworks Live.  Blueworks Live has long had a simple automated workflow capability, but it was totally disconnected from the BPMN modeling piece.  The new version actually executes the BPMN model, using activity inputs and outputs – properties currently provided by the tool – to autogenerate task forms and to serve as process variables.  The BPMN activities today are simple human tasks, but I believe some kind of service invocation scenarios are planned.  You can step through the process in “test mode,” just like the Playback feature in IBM BPM. It is really pretty cool.   I’m not sure when this new version will be available or what it costs, but I suspect it could take some business away from BPM Standard (the one without Process Server underneath).  It’s definitely not a toy.

 

The post BPM at IBM InterConnect appeared first on Business Process Watch.

by bruce at February 26, 2015 11:11 PM

February 25, 2015

Sandy Kemsley: Capital Raising Through Crowdfunding

Nicholas Doyle of DST gave a presentation on crowdfunding: an interesting topic to cover at a conference attended primarily by old-school financial services companies, who are the ones most likely to...

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by sandy at February 25, 2015 10:10 PM

Sandy Kemsley: AXA And The Digital Enterprise

Day 2 at DST ADVANCE 2015, and I’m attending a panel of three people from AXA on how their journey to becoming a digital insurance business. They define digital business as new ways of engaging...

[Content summary only, click through for full article and links]

by sandy at February 25, 2015 07:16 PM

February 24, 2015

Sandy Kemsley: Innovations In AWD User Experience

To finish off the first morning at DST ADVANCE 2015, I attended the session on customer and work experience, which was presented as a case study of background investigations on a security-sensitive...

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by sandy at February 24, 2015 06:43 PM

Sandy Kemsley: AWD 2015 Product Strategy

Roy Brackett and Mike Lovell from DST’s BPS (Business Process Solutions) product management gave us a review of what happened in 2014 and an update on their 2015 product strategy, following on...

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by sandy at February 24, 2015 05:46 PM

Sandy Kemsley: Kicking Off #DSTAdvance15 – DST Update From @JCV816

Conference season always brings some decisions and conflicts, and this year’s first one (for me) came down to a decision between DST‘s ADVANCE in Phoenix, and IBM InterConnect in Las...

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by sandy at February 24, 2015 04:47 PM

Thomas Allweyer: Neuauflage Basiswissen Geschäftsprozessmanagement – mit BPMN 2.0

Cover Basiswissen Geschäftsprozessmanagement 2. AuflageDas Buch dient zur Vorbereitung auf die Prüfung zum “Certified Expert in Business Process Management” der OMG. Als vor fünf Jahren die erste Auflage erschien, war die Version 2.0 der Prozessmodellierungsnotation BPMN noch in Arbeit, weshalb für das Zertifikat damals noch BPMN 1.2 zugrunde gelegt wurde. Inzwischen wurde das Zertifizierungsprogramm aktualisiert, weshalb auch eine Neuauflage des Buchs nötig wurde. Die wichtigste Neuerung ist daher auch die Berücksichtigung der BPMN-Version 2.0.

Die weiteren Inhalte haben sich gegenüber der ersten Auflage kaum geändert. Es wurden lediglich kleinere Ergänzungen vorgenommen, z. B. zu BPMS und ausführbaren Prozessmodellen. Wer das Buch zum Nachschlagen oder als kompakten Einstieg in die OMG-Sicht auf das Thema BPM nutzt, kann die erste Auflage weiterverwenden. Wenn man sich auf die Zertifizierung vorbereitet, sollte man zur aktuellen Version greifen. Eine Besprechung der ersten Auflage findet sich hier.


Weilkiens, T.; Weiss, C.; Grass, A.; Duggen K.:
Basiswissen Geschäftsprozessmanagement: Aus- und Weiterbildung zum OMG Certified Expert in Business Process Management 2 (OCEB 2) – Fundamental Level. 2. Auflage
dpunkt, Heidelberg 2015
Das Buch bei amazon

by Thomas Allweyer at February 24, 2015 09:21 AM

February 20, 2015

Thomas Allweyer: BPM-News aus der Schweiz

Mit dem Stand des Prozessmanagements in der Schweiz befasst sich ein kürzlich erschienenes Special der Handelszeitung. Angesichts der Herausforderungen durch den stark aufgewerteten Franken dürften effiziente Prozesse bei vielen Unternehmen künftig noch wichtiger sein. Eine Studie der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) konstatiert, dass das Bewusstsein für BPM in den vergangen Jahren stark zugenommen habe. Hierbei gewinnt auch die Prozessautomatisierung an Bedeutung. Und: Kleine und mittelständische Unternehmen brauchen sich keineswegs hinter Großunternehmen zu verstecken, wenn es um die Einführung von Prozessmanagement geht. Im Interview nennt Karlheinz Baumann, COO des Uhrenherstellers IWC, als wichtigsten Mehrwert die Transparenz der Geschäftsprozesse sowie die erhöhte Anpassungsgeschwindigkeit bei Transformationsprozessen. Ein ausführlicher Beitrag befasst sich mit der Situation von Energieversorgern, wo sich insbesondere bei der Abbildung kundenbezogener Prozesse zahlreiche positive Beispiele finden lassen. Dennoch gibt es bei den insgesamt 680 Elektrizitätsversorgern des Landes vielerorts noch Nachholbedarf.

Markus Fischer von Axon Ivy betont in seinem Beitrag die Rolle, die intelligente Business Process Management-Systeme (iBPMS) für die Realisierung neuer, digitalisierter Geschäftsmodelle spielen. Hierzu müssen Geschäftsregeln und Services aus verschiedensten Datenquellen in komplexe oder repetitive Prozesse integriert werden – und zwar in Echtzeit. Dabei können z. B. auch Big Data-Analysen, Cloud-Anwendungen und Soziale Medien eingebunden werden. Er illustriert dies am Beispiel eines Online-Shops, bei dem sehr flexibel neue Zahlungsverfahren eingebunden wurden. Hierbei wurde über das BPMS eine Echtzeit-Bonitätsprüfung integriert, wodurch das bei Zahlung auf Rechnung bestehende Risiko deutlich reduziert werden konnte.

Weitere Beiträge befassen sich unter anderem mit Ausbildungen und Zertifizierungen im Bereich Prozessmanagement, sowie einer Studie zum Prozessreifegrad in Unternehmen des deutschsprachigen Raums.

Das BPM-Special der Handelszeitung ist unter diesem Link verfügbar. Am 5. März findet in Zürich das Swiss BPM Forum statt. Es steht in diesem Jahr unter dem Motto “Business Process Innovations – Die Treiber der Digitalen (R)Evolution”.

by Thomas Allweyer at February 20, 2015 11:11 AM

February 19, 2015

Drools & JBPM: Submit your work to the 9th International Web Rule Symposium (RuleML 2015)

Professor at Freie Universitaet Berlin
Dear CEP Colleagues,

I would like to encourage you to submit your research in the field of rules, rule-based reasoning and its applications to RuleML 2015 (http://2015.ruleml.org).

It is an excellent opportunity for a high impact conference publication (http://en.wikipedia.org/wiki/RuleML_Symposium; e.g., RuleML is in the top 100 venues for impact factor in CiteSeerX http://citeseerx.ist.psu.edu/stats/venues).

Also note, that there are several additional collocated events, e.g., the Recommender Systems for the Web of Data Challenge (http://2015.ruleml.org/recsysrules-2015.html), the Doctoral Consortium (http://2015.ruleml.org/DoctoralConsortium.html), the 9th International Rules Challenge with competitive prizes for the best rule base, the Reasoning Web Summer School, RR 2015 and the Workshop on Formal Ontologies meet Industry (http://www.csw.inf.fu-berlin.de/fomi2015/), as well as the 25th CADE 2015.

If you are doing your Phd in this field I would like to point you to the Reasoning Web Summer School (http://www.csw.inf.fu-berlin.de/rw2015/) and the joint RuleML/RR Doctoral Consortium ((http://2015.ruleml.org/DoctoralConsortium.html), where you can submit your Phd paper. Accepted RuleML Phd papers and demo papers will be published in the Challenge proceedings which are listed in DBLP (http://dblp1.uni-trier.de/db/conf/ruleml/) and fully indexed e.g. in Scopus.
Also the workshop on Formal Ontologies meet Industry (FOMI 2015) might be relevant for you if you are working on Ontologies (http://www.csw.inf.fu-berlin.de/fomi2015/).

And, further interesting things will happen at RuleML 2015, such as an ISO Common Logic, OMG API4KB and OASIS LegalRuleML face-to-face meeting. We will also have a Berlin Semantic Web Meetup during RuleML on August 4th. Details will follow soon on the Meetup website: http://www.meetup.com/The-Berlin-Semantic-Web-Meetup-Group/.

Thank you and hope to see you in Berlin, Germany in August,

Adrian
(General Chair RuleML 2015)

Prof. Dr. Adrian Paschke
AG Corporate Semantic Web
Freie Universitaet Berlin
Germany
http://www.mi.fu-berlin.de/en/inf/groups/ag-csw/


by Mark Proctor (noreply@blogger.com) at February 19, 2015 12:49 PM

February 17, 2015

BPM-Guide.de: Community-Driven Product Management

We are currently discussing if and how we should support the new Decision Model and Notation (DMN) Standard by OMG.

It’s basically about business rules, and of course our customers often ask us for business rules support. We typically recommend to combine Camunda with a rule engine such as JBoss Drools. That works very well, there are numerous examples, blueprints and tutorials available and also project experiences. However, actually in 95% of the real-world projects we have seen you don’t really need the features that Drools or the other leading rule engines provide. It’s mostly just about exposing business rules …

by Jakob Freund at February 17, 2015 02:14 PM

Thomas Allweyer: smartfacts: Toolübergreifende Plattform für Modelle

Smartfacts ScreenshotInsbesondere in großen Unternehmen dürfte es eher die Regel als die Ausnahme sein, dass mehrere unterschiedliche Modellierungstools zum Einsatz kommen. Die entstandenen Modellwelten sind voneinander isoliert. So ist es kaum möglich herauszufinden, welche Modelle es im Unternehmen gibt, geschweige denn beispielsweise alle Modelle zu finden in denen das Geschäftsobjekt “Kundenauftrag” verwendet wird. Hier verspricht das Produkt “smartfacts” des Nürnberger Modellierungsspezialisten MID Abhilfe. Die Plattform ermöglicht eine einheitliche Sicht auf Modelle unterschiedlichen Ursprungs.

Zu den angebotenen Features gehören eine modellübergreifende Suche, die Versionierung der Modelle und die Möglichkeit, beliebige Modelle miteinander zu verknüpfen. Egal, mit welchem Tool die verschiedenen Modelle erstellt wurden – sie werden auf einheitliche Weise im Browser dargestellt. Man kann jedes Diagramm beliebig vergrößern und verkleinern und direkt aus der Plattform heraus ausdrucken. Für Tablets und Smartphones wird die Darstellung entsprechend angepasst. Die enthaltenen Symbole können angeklickt werden, woraufhin die Attribute des jeweiligen Objekts angezeigt werden. smartfacts lädt beim Import also nicht nur eine Grafik, es wird vielmehr die Struktur des Modells mit übernommen.

smartfacts dient zudem als Kollaborationsplattform. So kann man etwa Modelle kommentieren, Diskussionen führen und Entscheidungen treffen. Über ein Berechtigungskonzept kann man regeln, welche Benutzer Zugriff auf die verschiedenen Modelle haben.

Derzeit können Modelle aus ARIS, Visio, Enterprise Architect und MIDs eigenem Modellierungswerkzeug innovator importiert werden. Zudem lassen sich BPMN-Modelle hochladen, die im BPMN-Standardaustauschformat vorliegen und somit aus jedem Tool stammen können, das einen entsprechenden Export anbietet. Aus den explizit unterstützten Tools lassen sich hingegen nicht nur Prozessmodelle übernehmen, sondern auch beliebige andere Modelltypen, wie Datenmodelle oder EPKs. Um Modelle aus Visio, Enterprise Architect oder innovator nach smartfacts zu übertragen, muss in dem betreffenden Tool ein Plugin installiert werden. Als Beispiel wurde das Visio-Plugin getestet, das problemlos funktionierte. Auch die Übernahme eines BPMN-Modells im Standardformat klappte ohne Weiteres. Ein Export aus ARIS Architect (Version 9.7) konnte im Test hingegen nicht importiert werden [Update: Das scheint daran zu liegen, dass die ARIS-Dateien verschlüsselt sind, siehe den Kommentar von Herrn Puschaddel].

smartfacts ist eine echte Innovation und kann ein nützliches Hilfsmittel für Unternehmen sein, die verschiedene Modellierungstools im Einsatz haben – und dies auch nicht ändern wollen. Zwar hat die Plattform den Vorteil, dass man vorhandene Modelle nicht verwerfen oder manuell in ein neues Tool überführen muss, doch stehen z. B. die Kollaborationsmöglichkeiten oder die Versionierungsmechanismen durchaus in Konkurrenz zu vergleichbaren Features herkömmlicher Modellierungssuiten, und man muss sorgfältig überlegen, welche Aufgaben man in welchem Tool erledigen möchte. Trotz der Berücksichtigung der Modellstrukturen beim Import kann smartfacts die verschiedenen Modelle nicht so nahtlos integrieren wie dies möglich ist, wenn sie direkt in einem einzigen Werkzeug erstellt werden.

Zudem bedeutet das nachträgliche Hinzufügen von Versionsnummern, Beschreibungen und Verlinkungen von Modellen einen zusätzlichen Aufwand, und es erfordert einige Disziplin, um Änderungen in den einzelnen Tools und in smartfacts konsistent zu halten. Werden diese Aspekte vernachlässigt, so hat man in der neuen Plattform schnell eine riesige, schwer überschaubare Sammlung verschiedenartiger Modelle. Diese lassen sich zwar durchsuchen, doch was fängt man mit den gefundenen Modellen an, wenn aus den verfügbaren Informationen etwa nicht klar ist, aus welchem Kontext sie stammen und ob sie aktuell gültig sind?

Um das Potenzial von smartfacts erschließen zu können, muss man sich daher im Vorfeld recht genaue Gedanken über die Governance der Modelle machen. Wenn im Unternehmen eine Vielzahl unterschiedlicher Tools im Einsatz ist, dann wurden die Prozesse zur Erstellung, Prüfung und Veröffentlichung von Modellen meist nicht einheitlich gehandhabt. Die entstandene Heterogenität der Modell-Landschaft wird man alleine durch die Einführung einer zusätzlichen Softwareplattform nicht in den Griff bekommen. Wenn man aber saubere Prozesse im Umfeld der Modellierung etabliert, dann kann smartfacts sicherlich ein sehr nützliches Hilfsmittel darstellen.

Auf der smartfacts-Website kann man sich einen 30tägigen Test freischalten lassen.

by Thomas Allweyer at February 17, 2015 09:24 AM

February 14, 2015

BPM-Guide.de: BPMN Online Training coming up – get your free pass

I just looked it up: During the last seven years, we coached more than 500 individuals in BPMN classroom trainings, and delivered more than 300 BPMN onsite trainings to organizations all over the world. I would say we probably know our business here.

But people kept asking us for an online version, allowing them to learn BPMN where and when they prefer. So we started working on this, and I expect that we can deliver the first chapters within the next months. The training will be based on our handbook Real-Life BPMN, but probably with a stronger focus on process automation. …

by Jakob Freund at February 14, 2015 05:56 PM

February 09, 2015

Drools & JBPM: The Relationship of Decision Model and Notation (DMN) to SBVR and BPMN

http://www.brcommunity.com/b597.php (Full Article)

Overview
"Publications by James Taylor and Neil Raden[2], Barbara von Halle and Larry Goldberg[1], Ron Ross[7], and others have popularized "Decision Modeling."  The very short summary is that this is about modeling business decision logic for and by business users.
A recent Decision Modeling Information Day conducted by the Object Management Group (OMG)[4] showed considerable interest among customers, consultants, and software vendors.  The OMG followed up by releasing a Request for Proposals (RFP) for a Decision Model and Notation (DMN) specification.[5]  According to the RFP,
"Decision Models are developed to define how businesses make decisions, usually as a part of a business process model (covered by the OMG BPMN standard in Business Process Management Solutions).  Such models are both business (for example, using business vocabularies per OMG SBVR) and IT (for example, mapping to rule engines per OMG PRR in Business Rule Management Systems)."
This quote says a little about how DMN may relate to SBVR[6] and BPMN[3], but there are many more open questions than answers.  How do SBVR rules relate to decisions?  Is there just one or are there multiple decisions per SBVR rule?  Is there more to say about how SBVR and DMN relate to BPMN?
This article attempts to "position" DMN against the SBVR and BPMN specifications.  Of course, DMN doesn't exist yet so the concepts presented here are more the authors' ideas about how these three specifications shouldrelate to each other, than reality.  We present these ideas in the hope that they will positively influence the discussions that lead up to the DMN specification."

by Mark Proctor (noreply@blogger.com) at February 09, 2015 11:32 PM

Thomas Allweyer: Manager predigen Prozessorientierung und leben Funktionsorientierung

Interessante Ergebnisse zur Verbreitung der Prozessorganisation förderte eine neue Studie zu Tage, die im Auftrag der Gesellschaft für Organisation (gfo) durchgeführt wurde. Viele der 165 in der Studie vertretenen Unternehmen richten ihre Organisation durchaus an den Prozessen aus – allerdings nur in den unteren Führungsebenen. Auf den oberen Ebenen herrscht dagegen nach wie vor eine starke Funktionsorientierung. Dies gilt insbesondere für Großunternehmen. So ordnet das oberste Management oftmals für die nachgeordneten Ebenen eine stärkere Prozessorientierung und andere Maßnahmen zur Steigerung der Effizienz an, nimmt sich selbst aber davon aus. Das ist umso beklagenswerter, als dieselbe Studie wieder einmal bestätigt, was der wichtigste Erfolgsfaktor des Prozessmanagements ist: Die oberste Leitung muss Prozessorientierung unterstützen und selbst vorleben.

Bei etwa einem Drittel der Befragten werden die Prozesse bei der Gestaltung der Organisation überhaupt nicht betrachtet. Und nur bei einem Prozent gibt es eine reine Prozessorganisation. Insgesamt schneiden kleine Unternehmen besser ab als größere. Etwa die Hälfte hat wesentliche Aspekte eines konsequenten Prozessmanagements umgesetzt, einschließlich Prozessverantwortlichen, Kennzahlensystemen und Regelkreisen zur ständigen Verbesserung. Die andere Hälfte der beteiligten Unternehmen verzichtet darauf noch weitgehend. Immerhin zwei Drittel nutzen Modellierungswerkzeuge. Als Notation kommt bei über einem Viertel BPMN zum Einsatz.

Die Studie, die in der aktuellen Ausgabe 1/2015 der Zeitschrift Führung + Organisation (zfo) vorgestellt wird, nennt auch wesentliche Barrieren für die Prozessorganisation. An erster Stelle liegt hier die “Dominanz funktionsbezogener Subkulturen”, gefolgt von ungeeigneten Anreiz- und Karrieresystemen, unzureichender Anpassung von Ressourcen und Entscheidungskompetenzen und politischen Widerständen. Als wichtigste Erfolgsfaktoren werden nach dem bereits angesprochenen Top Management Commitment die folgenden genannt: Motivation der Beteiligten, Umfassende Kommunikation der Prozesse an die Mitarbeiter sowie abgestimmte und verständliche Prozessbeschreibungen.

Die komplette Studie wird man nach Erscheinen bei der gfo beziehen können.

by Thomas Allweyer at February 09, 2015 11:34 AM

February 07, 2015

BPM-Guide.de: Happy Birthday to the BPMN 2.0 Model Interchange Working Group

Today, two years ago, the BPMN Model Interchange Working Group (MIWG) of the OMG met for the very first time and I’ll take a look on what has been achieved so far. The mission of this working group led by Denis Gagne is to support, facilitate, and promote the interchange of BPMN Models among different tools. In order to do that, we created a test suite of currently eight BPMN 2.0 reference models that can be used to test the import and export capabilities of BPMN tools. So far test results of 23 tools have been submitted by vendors or …

by Falko Menge at February 07, 2015 01:29 AM

February 03, 2015

BPM-Guide.de: Camunda in the UK: Kick-off on March 20 in London

This year we will increase our presence in the UK. We think the market there has suffered from traditional BPM products long enough.

Our friends at 6point6 prove to be fantastic partners for this enterprise. You can meet them and us at our first

Camunda BPM Community Day in the UK Date: Friday 20th March Time: 9am to 11.30am (alternatively: lunch bag session 12pm – 1.30pm) Place: Royal Institution, London Admission: Free

Agenda and Registry

And even before that, we will be presenting at QCon (March 4-6) and I will be attending the Gartner BPM Summit (March 18-19).

So let me know in case you’d like to …

by Jakob Freund at February 03, 2015 02:42 PM

February 02, 2015

Thomas Allweyer: BPM-Tools und Compliance

Cover_BPM_Compliance_StudieDie jüngste BPM-Tool-Studie des Fraunhofer-IAO beschäftigt sich mit dem Thema Compliance in Geschäftsprozessen. Vorangegangen waren ein Marktüberblick sowie zwei Studien zu Social BPM und der Überwachung von Geschäftsprozessen. 14 der 28 Anbieter, die im Marktüberblick vertreten sind, beteiligten sich an der Compliance-Studie. Das Thema scheint für die Anbieter interessanter zu sein als Social BPM und Prozess-Überwachung, da an den betreffenden Studien nur zehn bzw. fünf Anbieter teilgenommen hatten. Der ursprüngliche Fokus der Studie wurde von dem eng gefassten Compliance-Begriff auf den gesamten Themenkomplex “Governance, Risk & Compliance” (GRC) erweitert.

Compliance umfasst dabei die Einhaltung von Gesetzen und externen Richtlinien. Governance bezieht sich auf die Führung und Kontrolle eines Unternehmens. Gegenstand des Risikomanagements ist der systematische Umgang mit Risiken. Häufig wird hierfür ein Internes Kontrollsystem (IKS) aufgebaut. Im Rahmen von GRC müssen die verschiedenen Komponenten Strategie, Prozesse, Technologien und Menschen zusammenwirken. Im Zusammenhang mit BPM-Tools wird vor allem das Management der Prozesse betrachtet. GRC-Aspekte können in allen Phasen des Prozessmanagement-Kreislaufs eine Rolle spielen. So werden etwa im Rahmen der Sollprozess-Modellierung Risiken modelliert, Compliance-Anforderungen dokumentiert und das IKS definiert. Während der Prozessausführung werden u. a. die Kontrollen ausgeführt und Risiken nachverfolgt. In der Prozessüberwachung geht es um Auswertung, Ablage und Nachvollziehbarkeit.

Vielfältige Varianten der Toolunterstützung

Entsprechend vielfältig kann die Toolunterstützung für GRC-Aufgaben ausfallen. Die entsprechenden Funktionalitäten hängen von der Kategorie des jeweiligen Tools ab. So kann man mit Modellierungstools etwa Risiken und Kontrollen dokumentieren, Compliance-Anforderungen zu Prozessen zuordnen und die Einhaltung von Modellierungsrichtlinien überprüfen. Teilweise werden auch Freigabeworkflows für die erstellten Modelle angeboten. Mit Prozessanalysetools kann man beispielsweise prüfen, welche Auswirkungen GRC-bezogene Änderungen auf verschiedene Prozesse haben. BPM-Systeme, die eine Prozessausführung ermöglichen, erlauben es unter anderem, interne Kontrollen automatisiert durchzuführen, die Risiken nachzuverfolgen und die Verletzung von Vorgaben zu entdecken. Die untersuchten Tools haben zum größten Teil den Schwerpunkt Prozessmodellierung und -Analyse. Viele bieten auch eine Ablaufsteuerung von Management-Prozessen, wie Prüfung und Freigabe von Prozessdokumentationen. Jeweils ein kleinerer Teil bietet eine kennzahlengestützte Überwachung von Prozessen oder eine Prozessausführung.

Alle 14 teilnehmenden Anbieter geben an, die Bereiche Governance, Risikomanagement, Compliance und IKS zu unterstützen. Zumeist sind die entsprechenden Features voll in das jeweilige Tool integriert, in einigen Fällen werden sie aber auch als eigenständig nutzbare Komponenten angeboten. Für die Unterstützung von GRC-Anforderungen kann auch ein Geschäftsregelmanagement von Bedeutung sein, wie es von neun Tools angeboten wird. Im Bereich Governance legen die meisten Hersteller den Fokus auf die Process Governance, also die Regeln für den Umgang mit Prozessen und Prozessmodellen. Teilweise wird auch die Einbettung in die Unternehmens-Governance betrachtet, z. B. indem dokumentiert wird, wie die Unternehmensziele unterstützt werden. Die Tools weisen hier recht viele Ähnlichkeiten auf. So verfügen praktisch alle über ein Versionsmanagement, ein Prozessportal sowie die Unterstützung von Management-Prozessen. Vielfach werden auch die Einhaltung von Modellierungsrichtlinien sichergestellt und Best Practice-Sammlungen bereitgestellt. Größere Unterschiede gibt es bei den unterstützten Standards. Am häufigsten genannt wurden CoBIT, COSO, ITIL sowie ISO 9000/9001.

Risiken in Prozessen modellieren

Im Bereich Risikomanagement bieten die meisten Tools einerseits die Möglichkeit, den Risikomanagement-Prozess oder die Durchführung von Kontrollmaßnahmen in Form von Prozessmodellen zu beschreiben. Zum anderen kann man Risiken modellieren und zu Prozess-Schritten zuordnen. Bei den möglichen Darstellungen unterscheiden sich die Tools. Sie erfolgt z. B. in Tabellen, direkt im Prozessmodell, oder in Form einer hierarchischen Baumdarstellung. Für die Nachverfolgung von Risiken kann man fast überall die Risikohöhe und die Eintrittswahrscheinlichkeit erfassen. Schließlich werden unterschiedliche Arten von Auswertungen angeboten.

Für den Aufbau eines Internen Kontrollsystems (IKS) kann man bei den meisten Tools Rollen und Kontrollen definieren und die Kontrollen den Risiken in den Prozessen zuordnen. Tools mit einer Ausführungsumgebung können zudem die Ausführung von internen Kontrollen unterstützen sowie die durchgeführten Kontrollen auswerten und sämtliche Informationen dazu revisionssicher archivieren.

Verschiedenes Verständnis der einzelnen GRC-Themen

Zur Compliance tragen die untersuchten Tools bei, indem man mit ihnen Compliance-Anforderungen und die zugehörigen Quelldokumente revisionssicher hinterlegen und untereinander sowie mit weiteren Elementen verknüpfen kann. Meist kann man auch den Compliance-Status darstellen und in Form von Reports ausgeben. Sehr unterschiedlich sind auch hier die von den Tools unterstützten Standards. Jeweils drei Tools unterstützen die Regelwerke Basel 2/Basel 3 und SOX (Sarbanes-Oxley).

Insgesamt zeigen sich in der Studie zahlreiche Übereinstimmungen bei den angebotenen Funktionalitäten. Dennoch kann sich die Art und Weise, wie ein bestimmter Aspekt umgesetzt ist, zum Teil ganz deutlich unterscheiden. In der Befragung wurden die Hersteller auch gebeten, die verschiedenen Begriffe aus dem Bereich GRC zu definieren. Bei den Antworten wird deutlich, dass sie vielfach ein ganz verschiedenes Verständnis bestimmter Themen haben. Dieses schlägt sich dann auch in den jeweiligen Tools nieder.


Monika Kochanowski, Falko Kötter, Thomas Renner:
Business Process Management Tools 2014 – Compliance in Geschäftsprozessen.
Fraunhofer Verlag 2014.
Weitere Infos und Bestellung beim IAO

by Thomas Allweyer at February 02, 2015 09:48 AM

January 22, 2015

BPinPM.net: Leading BPM. – Impressions of BPinPM.net Conference 2014

02_KeynoteBringing experts together, exchanging knowledge, and gaining new ideas from other business areas is the ongoing spirit of the BPinPM.net conferences. In November 2014, the third conference was held under the motto “Leading BPM” and we welcomed over 80 experts from diverse industry and business areas as well as the social sector in Lufthansa Training & Conference Center Seeheim in the area of Frankfurt.

Dr. Bernhard Krusche from the association “NEXT SOCIETY” started the conference with his thought-provoking keynote “Quo Vadis, BPM?”. He encouraged the audience to think outside the box and to be open-minded towards future trends like the digital age and its implications for personal life, business, and BPM. – As result of the discussion, we will pick up this topic in 2015 to further explore how BPM can prepare for the next society.

After the key note, topics of day one focused on BPM training, activities to strengthen acceptance of BPM systems, and change management within BPM. Each topic was divided in three parts: Best practices distilled from our workshops, theoretical insights provided by students from the University of Bamberg, and practical examples from Diehl Controls, Lufthansa Technik and the City of Hamburg.

The second day was introduced by the announcement of the winner of the BPM2thePeople Award 2014. As there were two extraordinary examples of implementing process management in the social and educational sector, the prize was shared by two organizations: The kindergarten “Am See” in Großbettlingen and the “Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration” of the City of Hamburg. Both organizations have a role model function with their innovative and efficient ideas and both absolutely deserve the award. Read more about the award and its winners on the following website: http://www.BPM2thePeople.org

In addition, the audience was given insights into the Haiti Entrepreneurship Camp, a fairly different area of business process management. The project supports local entrepreneurs in Haiti to gain experience in management tools and provides a mentoring program. Spontaneously, we decided to support the project with a 1.500 Euro donation out of the conference result.

The final part of the conference was themed under the topic “Digital Age BPM”. Dorit Fischer, digital native and master student at the University of Bamberg, presented the results of a series of workshops about how to combine social media, web 2.0, mobile devices, and further trends of the Digital Age with BPM. In addition to the workshop results, Manuel Büchele and Martin Mannweiler from DZ Bank provided insights into their implementation of Digital Age BPM features into their system.

Matching the “Digital Age BPM” topic, Samsung supported our conference with their newest generation of tablets so that participants could take an active part in the conference. They took pictures and notes, used the chat function to communicate with other experts, and participated in live surveys. What was new this year was the opportunity to take part in a speed dating session during the breaks. Here BPM experts came together with other BPM experts in a face-to-face meeting to simplify networking and exchange experience.

To wrap up the conference, experts and students gathered in interactive workshops where they discussed the latest research findings and their application in the business world. Based on these workshops, the conference was finalized by a panel discussion and a live voting to identify the most important content and issues for our next conference.

We would like to thank all participants for the great discussions in Seeheim and the overwhelming feedback to the conference! Let’s see, when the next conference will take place…

Let's get it started... Check In Key Note by Dr. Bernhard Krusche Research Results Patricia Jäger from Diehl Controls Volker Pelikan from Lufthansa Technik Alfons Federspiel presents the BPM approach of BASFI in context of change management Our hosts Michael Bögle and Mirko Kloppenburg Networking Delicious Winter Buffet Good Morning Seeheim! BPM2thePeople Award Haiti Entrepreneurship Camp presented by Pietro Montemurri Speed-Dating Dorit Fischer presents the results of the Digital Age BPM workshops Our fearless students of University of Bamberg Mirko Kloppenburg introduces the BPM future workshops Panel discussion with all speakers

Pictures by Stefan Bergmann

by Mirko Kloppenburg at January 22, 2015 08:35 PM

January 16, 2015

Keith Swenson: 5 Opportunities in the Process Space for 2015

There are 5 key opportunities to participate in process space (BPM and ACM) in the next few months, and the deadlines are coming up, so don’t delay, and don’t miss out.

1. Book:  BPM EVERYWHERE: Going Beyond Basic BPM

The call for papers for chapters in this book is out and the deadline is now.  which is going to cover all aspects of how the Internet of Things and BPM come together.  In less than 5 years, the majority of customer interactions will no longer be person-to-person or over even the phone, but through engagement via intelligent agents, and increasingly between the agents themselves. Analytics will drive an ever-growing number of decisions, not as historic reports but rather through real-time support on mobile and wearable devices. Robots once hidden among warehouses and on the factory floor will become the fastest growing sector of the workforce, participating in a vast array of knowledge worker processes.   Got some good ideas about this?  Put what you know to paper and include in this promising book which will be launched in April.  Proposals due Jan 15, 2015 but if you do it immediately there might still be availability.

2. Adaptive CM Workshop – Aug 31, 2015

This marks the fourth year that this full day Workshop on Adaptive Case Management and other non-workflow approaches to BPM.  This year it will be held in Innsbruck Austria on Aug 31, 2015 in conjunction with the BPM 2015 conference.   Past workshops have been the premier place to publish rigorously peer reviewed scientific papers on the groundbreaking new technologies.  See the call for papers.   Submission abstracts are due 22 May 2015, full text on 29 May 2015 and notification to authors 29 June.

3. ACM Awards

The WfMC will be running another ACM awards program to recognize excellent use of case management style approaches to supporting knowledge workers.  The awards are designed to help show how flexible, task tracking software is increasingly used by knowledge workers with unpredictable work patterns.  Winners are recognized on the hall of fame site (see sample page highlighting a winner) and in a ceremony at the BPM and Case Management Summit in June. Each winning use case is published so that others can know about the good work you have been doing, and can follow your lead.  This series of books is the premier source of best practices in the case management space.  Submit proposals and abstracts now for help and guidance in preparing a high quality entry, and final submission due April 2015.

4. BPM Next – March 30, 2015

The meeting of the gurus in the BPM space.  This is where the leaders of the industry come together to discuss evolving new approaches, and to help understand the leading trends.  The engineering-oriented talks are required to have a demo of actual running code to avoid imaginative, but unrealistic, fantasies.  This year the presentations will all start with an “Ignite” presentation which has exactly 20 slides and lasts exactly 5 minutes to reign in the guru’s natural tendency for lengthy and wordy presentations.  The program is already set however attendee registration is still open.  This year it will be held in a new location on the California coast:  the quaint old-town of Santa Barabara.

5. BPM and Case Management Global Summit – June

The premier independent industry show for the full range of process technologies.  Many of last year’s attendees described this as the best, most informative, conference on BPM and ACM that they had ever seen.  It’s the second year to be held at the Ritz-Carlton in Washington DC, June 22-24 2015 and it promises to be bigger and better.    The call for papers abstract deadline is February 28, 2015, with final acceptance/commitment in March.


If you have been doing work in the process space — implementing customer systems, researching new technologies, developing new products — these are all excellent opportunities to share your expertise and show your leadership.  But don’t delay.  Remember those New Year’s resolutions … and register now so you don’t miss the deadline.

Also, don’t forget.  Signup to receive for free the first chapter of “When Thinking Matters in the Workplace.


by kswenson at January 16, 2015 06:31 PM

January 13, 2015

Keith Swenson: 2015

The half-way point for the decade of the 2010’s can best summed up by a few things that happened to me in the past couple days:

1. I spent $12 to purchase 12 months of web hosting. That doesn’t even cover the electric bill for the laptop I will use to set the site up. Cloud computing resources are unbelievably cheap.

2. I used Google today to look up the address for the office I work in. It is printed on all my business cards, but it is just easier to use Google copy/paste than to find a business card and type it in.  Information is unbelievable easy to access.

3. To save money in the next couple months, my company has cancelled all travel not mandated by a customer contract. We are all traveling less, and yet working more on teams that are distributed over larger areas. Communications allows unbelievable levels of collaboration.

4. A single professor in Holland gave completion certificates to 1,690 students from all over the world on the subject of Process Mining. And the course was free. Over the holidays, I discovered a new JavaScript framework, and I found a dozen hours of free videos explaining how to use it. Learning can scale to unbelievable levels.

5. I heard a rumor today that President Obama was disbanding the U.S. Marines. In spite of amazing resources to vet information with multiple sources: Wild, unsubstantiated, and crazy stories are repeated further and faster than ever before (by people who behave otherwise perfectly sane.) Critical thinking is unbelievably poorly exercised.

We are in a time of wonders. Some day we will look back on this year, and say; “Those were the good old days.” However, we will mostly think of them as unbelievable.


by kswenson at January 13, 2015 10:49 PM

December 28, 2014

BPM-Guide.de: The year we crossed the chasm – Camunda review 2014

If you’re interested in Camunda’s journey as a company, or in tech startup journeys in general, this post may be worth reading.

The beginning: Shift a paradigm, sidestep competition and find a blue ocean

In 2012, we created a software product called Camunda BPM. The core value proposition of Camunda implicates a paradigm shift in what Business Process Management technology should deliver:

Primary Target Group Value Proposition Most BPM-Suites Companies that are trying to reduce their software development force “Our product allows you to create process applications in a model-driven approach, so that you need fewer software developers.” Camunda Companies that consider their software development force a strategic …

by Jakob Freund at December 28, 2014 04:24 PM

December 20, 2014

BPM-Guide.de: CMMN – The BPMN for Case Management?

Scott Francis recently asked a legitimate question: Will BPM vendors adopt CMMN, or will they rather focus on topics like mobile/social/local/cloud? (Read the complete blog post here)

As the obviously biased CEO of one of the few vendors who implemented CMMN already, I am actually sceptical. My experience with BPMN during the last 8 years was, that most of the established BPM vendors balked at implementing it, argueing that they already had something “better” for the same use case. I suppose it’s the same with Case Management now, so I predict they will only make the effort of supporting it when …

by Jakob Freund at December 20, 2014 03:25 PM

December 19, 2014

Drools & JBPM: UI Front-end Developer Job Opening in the Drools and jBPM team


We are looking to hire a front end developer to work closely with our UXT team to make our web UI's look and work beautifully. The ideal candidate will have an artistic flair and solid grounding in what makes a good UI. Our existing web tooling can be seen here.

The developer will be working with Java, GWT, Errai, HTML5 and JS. The role is remote.

http://jobs.redhat.com/jobs/descriptions/jboss-software-engineer-job-1-4960459



by Mark Proctor (noreply@blogger.com) at December 19, 2014 10:21 PM

December 16, 2014

Keith Swenson: When Thinking Matters in the Workplace

In the 4 and 1/2 years since “Mastering the Unpredictable” introduced the idea of Adaptive Case Management to the world, a growing group of people have struggled to define what it really means to make use of this new emerging trend.  This new book “When Thinking Matters in the Workplace” takes it one step further — to outline what a manager needs to know, to lead a team of innovative knowledge workers, and how to put in place a system to best support them.

Thinking-Matters_Just_FrontWe know that innovation is the key to success, not just in high tech, but in all industries. Innovation is what happens when knowledge workers are successful.  Innovation is the result of thinking “how can we do this better?”  Innovation has always been a largely manual activity until recent years.  The emergence of BPM technology finally enabled the automation of knowledge worker processes — but then we ran into a problem.   Innovation is not a routine process.  Innovation happens differently every time.  You can’t just define the process of innovation, and automate it.

The decision of how to support workers in an office should not be decided by technologists.  At the level of knowledge workers, the technology defines how the business will operate.  This is a core business decision that must be made by the executives of the organization, not the IT department.  The way that knowledge workers are supported strongly effect the way the entire business operates.

That is why we made this book to address the problem at the executive management level.  This is not a book for technologists.  It is a book for managers to understand the choices they must make, and how those choices will effect their ability to create new products and services.

Knowledge workers are quite flexible and capable in many ways, and so there is no single prescription on how to support them.  However, it is easy to identify technology that is bad for knowledge workers.  It is easy to put in place technology that restricts workers, and eliminates innovation.  You won’t notice that innovation is gone, until it is too late.

This project is the culmination of years of study on how successful teams work together to innovate.  We go into detail on what innovation and knowledge work is, why it is difficult to understand, how it is different from routine work, what good management is, and how technology needs to support this.  After  reading this book, you will be prepared with good reasons for choosing one approach over another, with solid references to support your position.

For readers of this blog post, for a limited time, sign up for the mailing list, and get the first chapter for free.  I will be sending all the chapters out for review to this mailing list as well over time, so stay on the list if the first chapter is of value to you.

UPDATE: Find it on Amazon

Outline of the Contents

1. Innovation Management Challenge.  What is innovation?  How do innovators work? including some examples.  Some misconceptions about innovation: is it rarely a sudden epiphany, and does not require incredible mental powers.  Distinguishing routine work from knowledge work.  Innovators need leaders, and how leaders differ from managers.  How innovators need autonomy and accept unpredictability.

2. Understanding Complexity.  The biggest mistake in supporting innovation, is tied to misunderstanding complexity.  Innovation is not simple.  This high level overview of complexity science gives us an understand of why reducing a business to the simplest form tends to eliminate the ability to innovate, which is necessary at all levels.  We need to leave behind thinking of an organization as a machine, and understand that organizations are complex systems.  Understanding how complex systems behave prepares us for choices we have to make in how to support them.

3 Management and Leadership.  Knowledge workers are not like machines.  Experienced managers already know how to lead people who think. We examine the evidence from management science supporting this, and at the same time contrast such wisdom with the mechanistic approaches that IT departments tend to favor.   We show how sound management principles are often discarded when designing systems for supporting workers.

4 Agile Management. Building on this, we outline a brief overview of the ways that one should lead and support knowledge workers in a way that gives them the freedom to innovate.  Many of these ideas come from other fields, and we are repurposing them for general work environment.  We examine how Toyota did this for the manufacturing industry.  We examine how Agile approaches have been used in software and high tech fields.  We also briefly cover Lean and Six Sigma recommendations for leaders, and well as the power of a checklist.  This gives us an idealized vision for how knowledge workers might be enabled to work best together.

5. Business Architecture.  How do you define your business? How does your business succeed?  This is not about IT systems, but the organization itself.  Every executive knows that the shape of the organization is critical to the long term success of the organization.  We focus in this chapter on some new ways of organizing, that have only recently been possible because of advances in information technology.  How push organizations different from pull organizations.  We look at a company that has eliminated all management at all levels, and how that works.  We look at flow-to-work organizations, hyper-social organizations, and wirearchies.  There is no single best architecture, but most of us should consider whether some aspects of these radical new approaches should be embraced.

6 Business Technology.  Having a solid grounding of where you want to take your organization, we then discuss recently emerged technical options, and how those might effect your organizations.  What is collaboration technology, how email is a benefit and a vice, how social networks might be used, enterprise 2.0, and systems of engagement.  We present the range of 7 different process technologies, with a focus on two types of case management.  There are then a couple of other technological aspects you need to be concerned with: identity, security, and some challenges with mobile technology.

7 Roadblocks to Innovation.  Here we delve into problems that you are likely to run into if you take a naive approach to supporting knowledge workers.  These are things that look good in concept, but when deployed they turn against you.  Some are promises that technology vendors make but are stated in confusing and misleading ways.  Beware the ‘snake oil!’  Some approaches are very attractive, but don’t work.  This chapter prepares you to avoid the misleading approaches.

8 What is Case Management?  The way to support innovation is case management, but once again, not everything that carries this name will necessarily fit the need.  This chapter goes into depth on the features and capabilities that you should expect to find, as well as a discussion of why these features are important.  If you are considering the purchase of case management technology, you should certainly read this chapter before that.

9 Patterns of Innovation.  As you already know, the technology is not the whole story.  This chapter talks about how to successfully use technology in the support of innovation.  It touches on culture change, adoption strategies, how to design for change, how to leverage the intelligence of the workers, how to reduce the cost supporting work, and how to best leverage the transparency and social ties of case management.

10 Fumbling Innovation.  The flip side of the coin, this chapter covers how technology can be used poorly and effectively stop innovation.  These are patterns to look for, and avoid, among the workers.  Don’t micromanage, don’t ask for too much detail up front, don’t prevent changes to plans, don’t punish people who try and fail.   In general, how to avoid making a working environment that is unfriendly to innovation.

11 Leading the Innovators.  Tips and techniques to help the knowledge workers understand how these approach help them innovate, and why it is important for business.  Some hints here on how to inspire workers to make the best use of the technology.

12 Lessons from the Field.  Covers some real live used cases that used case management technology, how they used it, what they did right, and what they did wrong.

Summary

At 370 pages, this book is packed with references that will help you back up the approach you take to support knowledge workers.  Whether you want to try out a radical new style of organization, or whether you want to stick with the reliable existing organization and simply wish to eliminate unnecessary paperwork, this book will give you needed details.  Knowledge is power, and we have tried to bring together everything you might need to make a  decision about Case Management for your organization.

If thinking does matter in your organization:

  • You already know that smart people need autonomy in order to innovate and create.
  • Automation, done haphazardly, can put strait-jackets on your most creative people.
  • You don’t want to put in place technology that micro-manages your knowledge workers.
  • Robots don’t innovate.
  • This book provides some guidelines to help avoid this the worst pitfalls and to take the best advantage of this adaptive approach for supporting teams of knowledge workers.

by kswenson at December 16, 2014 10:15 AM

December 15, 2014

Thomas Allweyer: Das perfekte BPMS gibt es nicht – Neue Studie von Fraunhofer IESE

Cover BPMS-Studie IESEInsgesamt 18 Hersteller von BPM Suiten beteiligten sich an der neuen Studie des Fraunhofer IESE, die in diesem Jahr zum zweiten Mal durchgeführt wurde. Jedes Tool wurde in einem ganztägigen Workshop auf Herz und Nieren geprüft. Die Vertreter des jeweiligen Herstellers sollten die Umsetzung eines vorgegebenen Prozesses demonstrieren. Im Laufe des Workshops mussten dann noch zahlreiche, vorher nicht bekannte Änderungen durchgeführt und weitere Features gezeigt werden. Ich durfte bei einigen der Workshops als Gast teilnehmen. Dabei konnte man ein ziemlich umfassendes Bild des jeweiligen Systems gewinnen – abgesehen von einigen Themen, die explizit nicht untersucht wurden, wie beispielsweise Case Management-Funktionalitäten.

In der Gesamtauswertung liegen die untersuchten Tools relativ nahe beieinander. Weder gab es ein richtig schlechtes Tool, noch konnte ein perfektes BPMS als einsamer Spitzenreiter identifiziert werden. Insbesondere die Mächtigkeit der Werkzeuge, d. h. der Abdeckungsgrad der untersuchten Features, ist meist recht hoch, wohingegen beim Bedienungskomfort vielfach noch Luft nach oben ist. Die höchste Gesamtbewertung konnte Bizagi verbuchen. SoftProject ist das Werkzeug mit der höchsten Mächtigkeit. Axon IVY und IBM wurden in den meisten Einzelkategorien mit “gut” bewertet.

In den Einzelkategorien, wie z. B. Prozessausführung, Prozessmodellierung oder Prozesscontrolling, zeigten sich denn auch wesentlich größere Unterschiede als bei der Gesamtauswertung. Bei der Auswahl des geeigneten BPMS muss man sich folglich genau überlegen, welchen Funktionalitäten man besondere Bedeutung beilegt. So sind etwa die Governance-Fähigkeiten der untersuchten Tools sehr verschieden. Als erste Orientierungshilfe enthält die Studie daher einen Entscheidungsbaum, mit dem man die Tools findet, die die gewünschten Aspekte überdurchschnittlich gut abdecken. Ein genaueres Bild liefern die Einzelanalysen für jede der 18 BPM Suiten.


Adam, S.; Koch, M.; Neffgen, F.; Riegel, N.; Weidenbach, J.:
Business Process Management – Marktanalyse 2014
BPM Suites im Test
Fraunhofer IESE, Kaiserslautern 2014
Download der Kurzfassung und Bestellmöglichkeit

by Thomas Allweyer at December 15, 2014 09:50 AM

December 05, 2014

Keith Swenson: Drucker Forum 2014 Update

It is time again for the Global Peter Drucker Forum.  Here are some highlights of talks from John Hagel, Clayton Christensen, Gary Hamel and others.

All of the talks are are recorded and available on the web at http://www.druckerforum.org/2014/

  • John Hagel – The Dark Side of Technology.  Gave a quick overview of ‘The Big Shift.’  Increasing pressure in three levels:
    (1) removing barriers to entry/movement giving more competition,
    (2) accelerating pace of change,
    (3) connectivity means disruptions can come from anywhere on Earth.
    Analysis of all public companies shows that the return on assets has declined 75%.  There is a mindset disconnect.  Shift from scalable efficiency to scalable learning.  A CEO needs to ask three basic questions:
    (1) what is our business?
    (2) what should it be?
    (3) what should it not be?
    There are three types of business:
    (1) High volume routine processes,
    (2) product innovation,
    (3) customer relationship.  These three business types are very different; we should not lump them together.  The democratization of the means of production of content means that content has grown tremendously.  The same will happen with 3D printing.  The dark side of technology becomes a catalyst for change.
  • Lawrence Crosby – Drucker School of Management has some strategic initiatives
    (1) A Drucker Index as a measure of organizational effectiveness
    (2) Invent/innovation extend to challenge of managing creative workers
    (3) customerific,
    (4) bringing goals of Drucker into economy.
    How to deal with an uncertain future?  Agility, resilience, foresight, and a solid foundation.
  • Clayton Christensen – The Capitalist’s Dilemma.  What causes managers to invest to grow?  Growth comes from innovation, and the link is investment.  Three types of innovation:
    (1) market creating innovation/disruption (growth)
    (2) sustaining innovation
    (3) efficiency innovation.
    If these are all in balance the economy does well.  Finance gives us metrics which are ratios (e.g. IRR, PE, RONA), either increase the numerator, or decrease the denominator.  Investing in market creating innovation destroys these measures.  All free cash goes to efficiency innovation.  The show is being run by the people who dictate the metrics.  Gave the example of Japan.  Not a small problem.
  • Gary Hamel – Hacking Management.  How do you know if you have an evolutionary advantage?  Most companies don’t.  How to build a self-renewing organization.  Not one company of 100 makes innovation intrinsic.  Ask a random selection of employees
    (1) are you trained in innovation?  have you made investment in innovative capital?
    (2) how quickly can you take a small amount of experimental capital and produce something new?
    (3) are you measuring innovation?
    Enormous problem: only 13% of employees are engaged in work.  Our organizations are less capable than the people inside them.  Core-incompetency.  Every organization today is still run on principles of hierarchy/bureaucracy.  Management is a mashup of military command structures and disciplines of industrial engineering.  Stuck with management which is the love child of Julius Caesar and Fredrick Winslow Taylor. Organizations fail when the leaders fail to write off their own depreciating intellectual competence. All of us would be pressed to imagine the structure of some of the world’s most amazing companies.  Will take:
    (1) models of managing without managers (mentioned MorningStar)
    (2) motivation, admit that no alternative to move to new management model
    (3) change mindset and residual beliefs away from hierarchy
    (4) migration paths to get there from here
    Where do you see evidence of bureaucratic management drag.  The organizations that win in the next few years are the ones who learn how to evolve their management models.  Fiddling at the margins will not work.  Not just wrap theory around reality, but to change reality.  Nobody should be sitting on the sidelines.

(more to come)


by kswenson at December 05, 2014 06:03 PM

December 02, 2014

Thomas Allweyer: BPMN-Tools schwächeln bei der Unternehmensmodellierung – Studie zum Download

BPMN-Verknuepfbare Diagramme ThumbnailDie meisten Modellierungstools haben zumindest den größten Teil des BPMN-Standards umgesetzt, so dass sie sich hinsichtlich der Prozessmodellierung nicht mehr stark unterscheiden. Sehr große Unterschiede gibt es aber bei der Verknüpfung von BPMN-Modellen mit anderen Modellen, wie z. B. Organigrammen, Datenmodellen oder IT-Landschaften.

Da die Prozesse eines Unternehmens nicht isoliert stehen, ist es für ein konsequentes Prozessmanagement unerlässlich, das Zusammenspiel mit anderen Aspekten des Unternehmens zu betrachten. Ansätze zur integrierten Unternehmensmodellierung und zum Enterprise Architecture Management (EAM) streben daher eine Verknüpfung der unterschiedlichen Modelle an. Jedes Modell stellt darin eine Sicht auf ein integriertes Gesamtmodell dar. Werden die Geschäftsprozesse in BPMN modelliert, so muss man entscheiden, wie man sie methodisch sinnvoll mit anderen Modellen verknüpft. Weil dies nicht vom BPMN-Standard geregelt wird, haben sich in der Praxis ganz unterschiedliche Verknüpfungen zwischen BPMN-Modellen, Organigrammen, Strategiemodellen usw. herausgebildet.

Für die vorliegende Studie habe ich zum einen Integrationsansätze aus der wissenschaftlichen Literatur ausgewertet und zum anderen insgesamt 13 Modellierungswerkzeuge auf Verknüpfungs- und Erweiterungsmöglichkeiten für BPMN-Modelle untersucht. Wie sich herausstellte, spielt das Thema in der Wissenschaft keine große Rolle. Zwar haben eine ganze Reihe von Forschern spezielle BPMN-Erweiterungen entwickelt, doch nur selten wurde die Verknüpfung mit Modellen anderer Sichten untersucht. Wesentlich ergiebiger war die Analyse der Modellierungswerkzeuge. Hierbei wurden sowohl fachlich ausgerichtete Modellierungplattformen einbezogen (auch als Business Process Analysis- oder BPA-Tools bezeichnet), als auch Modellierungstools aus der Software-Entwicklung und Modellierungskomponenten von Business Process Management-Systemen (BPMS) zur Prozessausführung.

Es stellte sich heraus, dass die Möglichkeiten zur Methodenintegration sehr unterschiedlich sind und oft nur wenige Aspekte abgedeckt werden. So gibt es eine gewisse Grundmenge von Aspekten, die häufig mit BPMN-Modellen verknüpfbar sind. In jeweils mindestens sechs der 13 Tools kann man die Prozessmodelle mit Prozesslandkarten, Daten, IT-Systemen, Risiken oder der Aufbauorganisation verknüpfen. Jedoch gibt es kaum ein System, das zumindest diese fünf Aspekte in einem einzigen Tool abdeckt. Zudem werden dieselben Aspekte in unterschiedlichen Tools methodisch ganz unterschiedlich abgebildet und verknüpft. Es zeigt sich eine bunte Methodenvielfalt, die für den Anwender schwer zu durchschauen ist. Werben beispielsweise zwei Tools damit, dass man BPMN-Modelle mit Aufbauorganisation, Datenstrukturen und IT-Landschaften verknüpfen kann, kann man keinesfalls davon ausgehen, dass das tatsächlich angebotene Set an Methoden gleich mächtig ist.

Bei einigen umfangreichen Modellierungsplattformen verwundert die eher schwach ausgefallene Integration von BPMN-Diagrammen und anderen Modelltypen. Verbindungen sind z. T. sehr umständlich über eigenständige Zuordnungsdiagramme vorzunehmen. Auch die Erweiterungsmöglichkeiten der BPMN, z. B. um zusätzliche Artefakte, werden nur wenig genutzt. Mit wenigen Ausnahmen ist zudem die Dokumentation der Modellintegration dürftig und lückenhaft. Aufgrund der Heterogenität der angebotenen Methoden ist die Entscheidung für ein bestimmtes Tool zugleich die Entscheidung für eine bestimmte Methodik.

Von daher wäre es wünschenswert, dass sich sowohl Wissenschaftler als auch Standardisierungsorganisationen stärker mit der Integration von Modellen verschiedener Standards befassten. Toolhersteller sind dazu aufgerufen, ihr Methodenportfolio im Zusammenspiel mit BPMN kritisch zu durchleuchten und ggf. häufig benötigte Modelltypen und Verbindungen zu BPMN-Modellen hinzuzufügen. Anwender sollten im Vorfeld einer Toolauswahl recht genau analysieren, welche Sachverhalte sie über die reine BPMN-Prozessmodellierung hinaus modellieren wollen und welche Verbindungsmöglichkeiten zu anderen Modelltypen sie entsprechend benötigen. Sie sollten sich bewusst sein, dass sie durch die Auswahl eines bestimmten Tools auch eine Festlegung der möglichen Notationen und ihren Verbindungen treffen.

Download der Studie “BPMN-Prozessmodelle und Unternehmensarchitekturen”.

by Thomas Allweyer at December 02, 2014 07:06 AM

December 01, 2014

Sandy Kemsley: BPM Cyber Monday: Camunda 7.2 Adds Tasklist And CMMN

I caught up with Jakob Freund and Daniel Meyer of camunda last week in advance of their 7.2 release; with 1,700 person-days of work invested in this April-November release cycle, this includes a new...

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by sandy at December 01, 2014 08:24 PM

November 27, 2014

Sandy Kemsley: Activiti BPM Suite – Sweet!

There are definitely changes afoot in the open source BPM market, with both Alfresco’s Activiti and camunda releasing out-of-the-box end-user interfaces and model-driven development tools to augment...

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by sandy at November 27, 2014 04:42 PM

November 21, 2014

Thomas Allweyer: BPMN-Zertifizierungskurs mit ARIS

BPMN-Prozess in ARISDer von mir mitentwickelte BPMN-Zertifizierungskurs, der seit geraumer Zeit sehr erfolgreich in der Schweiz läuft, kommt Anfang nächsten Jahres auch nach Deutschland. Gemeinsam mit der Firma aproo, die unter anderem zahlreiche Dienstleistungen im ARIS-Umfeld anbietet, wurde der Kurs an die Verwendung mit den ARIS-Modellierungswerkzeugen der Software AG angepasst. Lange Zeit dominierte bei ARIS-Nutzern die Ereignisgesteuerte Prozesskette (EPK) als Notation zur Modellierung von Geschäftsprozessen, doch gewinnt die BPMN als alternative oder zusätzliche Darstellungsmethodik auch hier an Bedeutung. ARIS bietet neben der Prozessmodellierung zahlreiche Methoden zur integrierten Modellierung unterschiedlicher Sichten an, wie z. B. Daten, Organisation oder IT-Landschaften. In dem Kurs wird daher auch erläutert, wie sich BPMN-Modelle mit anderen Modelltypen verbinden lassen.

Schwerpunkt der Schulung ist aber die fundierte Einführung in die BPMN selbst. Anhand vieler Beispiele und praktischer Übungen lernen die Teilnehmer die Notation zu verstehen und selbst anzuwenden. Der zweitägige Kurs richtet sich daher nicht nur an ARIS-Nutzer, sondern an jeden, der die Prozessmodellierung mit BPMN erlernen möchte. Optional kann im Anschluss an den Kurs ein Zertifikat erworben werden. Der erste Kurs findet am 27. und 28. Januar in Frankfurt statt. Weitere Termine in anderen Regionen sind in Vorbereitung.

Weitere Informationen und Anmeldung

by Thomas Allweyer at November 21, 2014 10:35 AM

Drools & JBPM: Red Hat JBoss BRMS and BPMS Rich Client Framework demonstrating Polyglot Integration with GWT/Errai/UberFire and AngularJS

Last week I published a blog highlighting a presentation I gave showing our rich client platform that has resulted from the work we have done within the BRMS and BPMS platforms, the productised versions of the Drools and jBPM projects. The presentation is all screenshots and videos, you can find the blog and the link to the slideshare here:
"Red Hat JBoss BRMS and BPMS Workbench and Rich Client Technology"

The presentation highlighted the wider scope of our UI efforts; demonstrating what we've done within the BRMS and BPMS platform and the flexibility and adaptability provided by our UI technology. It provides a great testimony for the power of GWTErrai and UberFire, the three technologies driving all of this. We can't wait for the GWT 2.7 upgrade :)

As mentioned in the last blog the UberFire website is just a placeholder and there is no release yet. The plan is first to publish our 0.5 release, but that is more for our BRMS and BPMS platforms. We will then move it to GWT 2.7 and work towards a UF 1.0, which will be suitable for wider consumption.  With 1.0 we will add examples and documentation and work on making things more easily understood and consumable for end users. Of course there is nothing to stop the adventurous trying 0.5, the code is robust and already productized within BRMS and BPMS - we are always on irc to help, Freenode #uberfire.

That presentation itself built on the early video's showing our new Apps framework:
The Drools and jBPM KIE Apps Framework

The above video already demonstrates our polyglot capabilities, building AngularJS components and using them within the UF environments. It also shows of our spiffy new JSFiddle inspired RAD environment.

I'd now like to share with you the work we've done on the other side of polyglot development - this time using GWT and UF from within AngularJS. It was important we allow for an AngularJS first approach, that worked with the tool chain that AngularJS people are familiar with. By AngularJS first, I mean that AngularJS is the outer most container. Where as in the above video UF is already running and is the outer container in which individual AngularJS components can be used.

Before I detail the work we've done it's first best to cover the concepts of Screens and Perspectives, our two main components that provide our polyglot interoprability - there are others, but this is enough to understand the videos and examples that come next. A Screen is our simplest component, it is a DIV plus optional life cycle callbacks. A Perspective is also a DIV, but it contains a composition of 1..n Screen with different possible layout managers and persistence of the layout.

Screen
  • CDI discovery, or programmatically registered.
  • DIV on a page.
  • Life cycle callbacks.
    • OnStart, OnClose, OnFocus, OnLostFocus, OnMayClose, OnReveal.
  • Decoupling via Errai Bus.
    • Components do not invoke each other, all communication handled by a bus.
  • Editors extend screens, are associated with resource types and provide the additional life cycles
    • onSave, isDirty.
Perspective
  • CDI discovery, or programmatically registered.
  • Composition of 1..n Screens, but is itself a DIV.
  • Supports pluggable window management of Screens.
    • North, East, South West (NESW).
      • Drag and Drop docking capabilities.
    • Bootstrap Grid Views.
      • Separate design time and runtime.
    • Templates (ErraiUI or AngularJS).
      • Absolute control of Perspective content and layout.
  • Supports persistence of Perspective layout, should the user re-design it.
    • Only applicable to NESW and Bootstrap Grid views.

A picture is worth a thousands words, so here is a screenshot of the Perspective Builder in action. Here it uses the Bootstrap Grid View layout manager. Within each grid cell is a Screen. The Perspective is saved and then available from within the application. If the NESW layout manager was used there is no separate design time, and all dragging is done in-place and persistence happens in the background after each change. Although it's not shown in the screenshot below we also support  both list (drop list) and tab stacks for Screens.



Now back to what an AngularJS first approach means. 6 different points were identified as necessary to demonstrate that this is possible.
  1. UF Screens and Perspectives should be available seamlessly as AngularJS Directives.
  2. Bower packaging for a pre-compiled UFJS. UFJS is the pre-compile client only version of UF.
  3. UFJS can work standalone, file:// for example. UFJS can optionally work with an UF war backend, allowing persistence of perspectives and other optional places that UFJS might need to save state as well as access to our full range of provided services, like identity management.
  4. Support live refresh during development.
  5. Nested Controllers.
  6. Persistence and routing.
  7. Work with tools such as Yeoman, Grunt and Karma.
Eder has produced a number of examples, that you can run yourself. These demonstrate all of the points have been solved. You can find the code here, along with the README to get you started. We did not provide video's for point 7, as I believe the video's for points 1 to 6 show that this would not be a problem.

Eder has also created several short videos running the examples, for each of the use cases, and put them into a YouTube playlist. He has added text and callouts to make it clear what's going on:
AngularJS + UF PlayList
  1. Overview explaining what each video demonstrates (33s).
  2. AngularJS App + UFJS, client only, distribution using Bower. (2m30s).
    • Install and play with UFJS through Bower
    • Create a Native AngularJS App
    • Integrate this app with UFJS
      • Show UF Screen Directives
      • Show UF Perspective Directives
  3. AngularJS App + UFJS client and UF Server.
    • 1 of 2 (3m58s).
      • Download UF War
      • Install and run on EAP
      • Download and run our Angular demo on Apache
      • Show AngularJS Routes + UF Integration
    • 2 of 2 (4m06s).
      • Use UF to create Dynamic Screens and Perspectives
      • Encapsulate an AngularJS template in a UF Screen
      • Show an AngularJS App (inside a UF screen) nested in a parent controller.
        • Demonstrated multiple levels of controller nesting.
  4. KIE UF Workbench RAD environment with AngularJS component.
  5. Uberfire Editor working seamlessly as an Eclipse editor.
For completeness the original video's showing the JSFiddle inspired RAD environment, which demonstrates an UF first polyglot environment, have been added to the playlist. See point 4. above

Finally just to show of, and because we can, we added a bonus video demonstrating a UF editor component running seamlessly in Eclipse. This demonstrates the power of our component model - which has been designed to allow our components to work standalone in any environment. We use Errai to intercept all the RPC calls and bridge them to Eclipse. Because the virtual file system our editors use, like other services, is decoupled and abstracted we can adapt it to the Eclipse File io. For the end user the result is a seamless editor, that appears native. This allows the development of components that can work on the web and in Eclipse, or even IntelliJ. We'll work on making this example public at a later date.

Here are some screenshots taken from the video's

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Finally to all those that said it couldn't be done!!!!


by Mark Proctor (noreply@blogger.com) at November 21, 2014 01:30 AM

November 18, 2014

Thomas Allweyer: Fraunhofer IESE stellt am 10.12. die zweite BPMS-Studie vor

Das Fraunhofer Institut für Experimentelles Software Engineering (IESE) hatte im vergangenen Jahr zum ersten Mal eine detaillierte Untersuchung von Business Process Management-Systemen (BPMS), d. h. Systemen zur Prozessausführung, durchgeführt. Aufgrund der großen Resonanz dieser Studie beteiligten sich an der zweiten Auflage rund zwanzig Anbieter. Dabei wurde ihnen ordentlich auf den Zahn gefühlt: Jedes Tool wurde in einem ganztägigen Workshop analysiert. Dabei musste unter anderem ein von den Studien-Machern vorgegebenes Szenario vorgeführt und während des Workshops geändert und erweitert werden.

Ich hatte die Gelegenheit, als Gast an einigen dieser Workshops teilzunehmen. Dabei konnte man wirklich einen umfassenden Einblick in das jeweilige Tool gewinnen. Gelegentlich kamen die Vertreter der Toolhersteller auch ganz schön ins Schwitzen, wenn sie die eine oder andere diffizile Anforderung umsetzen sollten. Derartige Workshops sind sehr aufwändig. Sie erlauben jedoch eine wesentlich tiefer gehende Analyse als viele anderen Studien, bei denen lediglich mit Fragebögen gearbeitet wird, die von den Herstellern ausgefüllt werden.

Die Studie wird am 10. Dezember in Kaiserslautern im Rahmen einer Veranstaltung präsentiert, bei denen viele der beteiligten Anbieter mit ihren Systemen vor Ort sind. Die Teilnahme ist kostenfrei. Weitere Informationen und Anmeldung unter www.iese.fraunhofer.de/bpm2014

by Thomas Allweyer at November 18, 2014 08:06 AM

November 05, 2014

Sandy Kemsley: ActiveMatrix BPM at Citibank Brazil

Roberto Mercadante, SVP of operations and technology at Citibank Brazil, presented a session on their journey with AMX BPM. I also had a chance to talk to him yesterday about their projects, so have...

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by sandy at November 05, 2014 11:31 PM

Sandy Kemsley: Event Analytics in Oil and Gas at TIBCONOW

Michael O’Connell, TIBCO’s chief data scientist, and Hayden Schultz, a TIBCO architect, discussed and demonstrated an event-handling example using remote sensor data with Spotfire and...

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by sandy at November 05, 2014 10:15 PM

Sandy Kemsley: AMX BPM and Analytics at TIBCONOW

Nicolas Marzin, from the TIBCO BPM field group, presented a breakout session on the benefits of combining BPM and analytics — I’m not sure that anyone really needs to be convinced of the...

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by sandy at November 05, 2014 07:44 PM

Sandy Kemsley: TIBCONOW ActiveMatrix BPM Roadmap

On Monday, we heard an update on the current state of AMX BPM from Roger King; today, he gave us more on the new release and future plans in his “BPM for Tomorrow” breakout session. He...

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by sandy at November 05, 2014 06:50 PM

Sandy Kemsley: Case Management at TIBCONOW 2014

Yesterday, I attended the analyst sessions (which were mostly Q&A with Matt Quinn on the topics that he covered in the keynote), then was on the “Clash of the BPM Titans” panel, so...

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by sandy at November 05, 2014 05:44 PM

Keith Swenson: Five Ways ‘Planning Before Doing’ can be Bad

Before you do something, plan it.  Figure out what you are going to do, and then do it.  If you failed to succeed, then you didn’t plan well enough.  Next time, do better planning.  How many times have you heard these saying from traditional scientific management?  They are so ingrained in our working behaviors, they seem beyond questioning.  But there are some times when planning is a bad idea — and this point talks about 5 such situations.

plannerPlanning takes many forms, and when I talk about a plan, I mean any kind of way that you make a definition of what you or others are going to do in the future.  The plan has to be persistent, usually written, but you can also share a memorized plan if it is not too complicated.  Some plans are a detailed list of instructions.  Others might be a flow chart describing various options, and what one must do if certain possibilities materialize.  A plan is not simply a command to do something, but it is a description of what to do that is worked out in advance.  That is the key:  a plan is created at one time, but the actual action is done later.

Planning helps to coordinate the actions of people, and it is particularly important when those people can not be constantly communicating.  If you want to meet someone at a coffee shop, you have to make a plan, otherwise you are unlikely to meet.  You want to build a skyscraper?  You need a very large elaborate plan for that or else the resulting building might be poorly built.  But there are some situations where a plan is a bad idea.

  • Volatility can make a plan worthless – All of the example where a plan helps is when the patterns of behavior can be accurately predicted and are repeatable enough.  Imagine tomorrows stock market prices.  To make a detailed plan today, about what you are going to trade, and when you are going to trade it tomorrow, is pointless.  It is easy to see how stock prices are chaotic enough on a day by day, but the same principle applies to many other things if the time scale is increased.  Planning a lunch reservation for 6 months from now would have to be a very special occasion and still would be highly tentative at best.  The famous Franco-Prussian War general Helmut von Moltke said “no plan survives contact with the enemy” which reflects this sentiment perfectly given the volatility of a war situation.
  • A plan can be more trouble than the benefit – Imagine ten carloads of people attending an ordinary evening event.  Nobody would bother making a plan for the exact places that each car will park, because there is no substantial benefit in making this plan.  Planning is never free; it always takes at least some time and effort.  If the benefit of the plan is not greater than the cost of planning, then the planning itself is a waste, and should be avoided.
  • Following the plan may be a distraction – There are some situations where creating a plan is a helpful exercise, but taking the plan literally is harmful.  Creating a plan can force a team to think though all the possible things that might happen, and to think about how one might respond.  As an exercise in preparedness this can be a benefit, but it is important for the team to remember that the specific plan may contain details that are not justified and do not properly account for how the reality has unfolded.  The team needs to know to ignore those details in the plan.  This is the idea behind General Eisenhower’s statement that “plans are useless, but planning is indispensable.
  • A plan can give false confidence – Just because someone threw together a plan does not mean that it is a good plan.  Without a plan, people will be searching for possibilities.  Those same people may stop looking for solutions if they have been convinced that a good planning job has already been done.
  • A plan made too early can lead you down the wrong path – A plan that is made too early might be made on misunderstood conditions.  This naïve plan is actually harmful because it locks the team to a particular direction, at a time when the reality of the value of direction is unclear.  Later, when the actual situation has cleared, it may be impossible to change to the better direction.  This is the result of some serious research by Danish economic geographer Bent Flyvbjerg.  He studied hundreds of public works projects, and found that those projects that waited longer before making a plan, tended to do better.  He says: “Often there is ‘lock in’ or ‘capture’ of a certain project concept at an early stage, leaving analysis of alternatives weak or absent [from the plan].

The conclusion from all this is that plans can be costly, so make sure you are getting an appropriate amount of benefit.  In some cases, you are actually better off not making any plan, and simply figuring it out as you go.  In cases where a plan does make sense, there can be a right time to make a plan.  A plan made too late might not have enough effect on the work already in progress, but alternately a plan made too early can be flawed so as to prevent you from finding the right route.  A Late-Structured Process is a strong aspect of case management where the case manager is allowed to plan after the work is started.

So don’t think that a full and complete plan is the obvious and indisputable requirement for success in all projects.   Doing more planning does not necessarily make the project better.  This is not to say that one should never plan.  A majority of cases need a plan, but a simple plan may be more effective than an elaborate one.  The amount of planning should be appropriate to the need.   There is a right time.  Delaying planning to a time where you know more about the specifics may be a good idea, may give you a better plan, which may allow you to outperform those who plan too much & too early.


by kswenson at November 05, 2014 10:53 AM

Drools & JBPM: Red Hat JBoss BRMS and BPMS Workbench and Rich Client Technology

Last week I did a blog highlighting the recent R&D we are doing to make our web platform easily extensible and allow the development of a self service apps platform. The blog had two video links showing progress.

Today I gave a presentation that highlighted the wider scope of our UI efforts; demonstrating what we've done within the BRMS and BPMS platform and the flexibility and adaptability provided by our UI technology. It provides a great testimony for the power of GWTErrai and UberFire, the three technologies driving all of this. We can't wait for the GWT 2.7 upgrade :)



As mentioned in the last blog the UberFire website is just a placeholder and there is no release yet, we'll be working on that over xmas, along with documention to make things more easily understandable and consumerable for end users.

The presentation is now live up on Slideshare and I've taken time to embed all the video's within it.
http://www.slideshare.net/MarkProctor/red-hat-jboss-brms-and-bpms-workbench-as-a-platform

The presentation is mostly self explanatory screenshots with headers with videos scattered throughout - many of which are previous video's you might have seen before. It provides a very good over, using scatter gun approach, of what we have done, what we are doing and where we are going. Two of the videos around the extensible workbench and the technical web ide have audio commentary.

It starts by showing the existing BRMS and BPMS stuff before moving onto the new extensibility efforts. Finally it covers a new demo we've done with the workbench reskinned for a more technical audience. It also shows ACE integration for java and xml editing, as well as real time provisioning and running of Spring Pet Clinic application within the workbench.

by Mark Proctor (noreply@blogger.com) at November 05, 2014 03:14 AM

November 04, 2014

Sandy Kemsley: TIBCONOW 2014 Day 2 Keynote: Product Direction

Yesterday’s keynote was less about TIBCO products and customers, and more about discussions with industry thought leaders about disruptive innovation. This morning’s keynote continued...

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by sandy at November 04, 2014 06:50 PM

Sandy Kemsley: Spotfire Content Analytics At TIBCONOW

(This session was from late yesterday afternoon, but I didn’t remember to post until this morning. Oops.) Update: the speakers were Thomas Blomberg from TIBCO and Rik Tamm-Daniels from Attivio....

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by sandy at November 04, 2014 04:59 PM

Thomas Allweyer: Was leisten BPM-Tools für die Überwachung von Geschäftsprozessen?

Cover_Ueberwachung-von-Geschaeftsprozessen_StudieBei der vorliegenden Studie handelt es sich um eine von drei Schwerpunktstudien zu BPM-Tools, die das Stuttgarter Fraunhofer-Institut IAO in diesem Jahr durchgeführt hat. Von den 28 Herstellern, die im vorausgegangenen Marktüberblick vertreten waren, haben sich nur ganze fünf zum Thema “Überwachung von Geschäftsprozessen” beteiligt. Das ist recht erstaunlich, bergen doch die Überwachung und Auswertung des tatsächlichen Prozessgeschehens ein hohes Potenzial. So können beispielsweise Probleme frühzeitig erkannt, Auslastungen optimiert und Verbesserungsmöglichkeiten aufgedeckt werden. Insbesondere für alle BPMS-Hersteller, die über eine Process Engine verfügen, sind die durch die Prozessautomatisierung eröffneten Auswertungsmöglichkeiten ein wichtiges Verkaufsargument.

Die Autoren gliedern die Monitoring-Funktionalitäten in die drei Aufgabenfelder Datenerfassung, Auswertung und Darstellung. Das Thema betrifft den gesamten Prozessmanagement-Lebenszyklus: So können Process Mining-Algorithmen zur Prozessidentifikation verwendet werden. Bei der Prozessmodellierung sind Kennzahlen und ihre Sollwerte zu bestimmen sowie die Kennzahlenerhebung zu planen. In der Prozessausführung werden die Daten der einzelnen Prozessinstanzen ausgewertet, die dann zu Kennzahlen aggregiert und im Rahmen der Prozessüberwachung in Dashboards präsentiert und analysiert werden.

Zwei der vertretenen Werkzeuge verfügen über eine Process Engine. Sie bieten Funktionen zur Überwachung der Prozessinstanzen in Echtzeit. Von besonderer Bedeutung sind zeitnahe Auswertungen insbesondere für kundenbezogene Prozesse, Ticket-Prozesse im Support-Bereich und für Compliance-relevante Kennzahlen. Auch die Systemverfügbarkeit für Kernprozesse sollte in Echtzeit überwacht werden.

Zwei weitere Tools haben ihren Schwerpunkt in der Prozessmodellierung. Sie verfolgen den Ansatz, Daten aus verschiedenen Drittsystemen zu extrahieren, sie in Bezug zu den Geschäftsprozessmodellen zu setzen und somit prozessbezogene Analysen zu ermöglichen. Schließlich ist noch ein Process Mining-Tool vertreten, bei dem die Prozesse nicht im Vorfeld definiert werden. Stattdessen rekonstruiert das System anhand von Daten aus verschiedenen Anwendungssystemen, wie die Prozessinstanzen tatsächlich abgelaufen sind. Hierbei können ebenfalls verschiedenen Kennzahlen ermittelt und über verschiedene Auswertungen verglichen werden.

Es kommen also ganz unterschiedliche Konzepte zum Einsatz. Dennoch gibt es auch Gemeinsamkeiten. So bieten alle Tools Dashboard-Darstellungen im Browser an, die rollenbasiert und individuell personalisiert werden können. Inhalt und Aufbau können jeweils per grafischer Modellierung oder Konfiguration angepasst werden. Ebenso findet sich überall die Möglichkeit neben vordefinierten Kennzahlen auch eigene Kennzahlen und Auswertungen zu definieren, Kennzahlen zu aggregieren und zu filtern, und verschiedene Statistiken zu erstellen. Zur Präsentation werden neben den üblichen Balkendiagrammen etc. zum Teil auch Prozessmodelle verwendet. Ausgewählte Kennzahlen werden direkt in die betreffenden Stellen des Diagramms eingeblendet und z. B. farblich hervorgehoben.

Auch wenn die Studie mit nur fünf Anbietern den Markt längst nicht abdeckt, werden doch wesentliche Facetten und Möglichkeiten der Prozessüberwachung deutlich.


Falko Kötter, Monika Kochanowski, Thomas Renner:
Business Process Management Tools 2014 – Überwachung von Geschäftsprozessen.
Fraunhofer Verlag 2014.
Weitere Infos und Bestellung beim IAO

by Thomas Allweyer at November 04, 2014 09:10 AM

Sandy Kemsley: BPM For Today At TIBCONOW

Roger King, who heads up TIBCO’s BPM product strategy, gave us an update on ActiveMatrix BPM, and some of the iProcess to AMX BPM tooling (there is a separate session on this tomorrow that I...

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by sandy at November 04, 2014 12:26 AM

November 03, 2014

Sandy Kemsley: BPM COE at TIBCONOW 2014

Raisa Mahomed of TIBCO presented a breakout session on best practices for building a BPM center of excellence. She started with a description of different types of COEs based on Forrester’s...

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by sandy at November 03, 2014 10:17 PM

Sandy Kemsley: TIBCONOW 2014 Opening Keynote: @Gladwell and More. Much More.

San Francisco! Finally, a large vendor figured out that they really can do a 2,500-person conference here rather than Las Vegas, it just means that attendees are spread out in a number of local...

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by sandy at November 03, 2014 08:12 PM

November 01, 2014

Tom Debevoise: By the book: How DMN is connected to BPMN

Throughout our new book 'the Microguide to Process and Decision Modeling in DMN and BPMN' we treat DMN as an integral notation for process modeling in BPMN. Even though decision model notation is a separate domain within the OMG, the DMN spec provides an explicit way to connect to processes in BPMN. DMN provides a schema model in XML format that includes two connection points. First, there is an explicit list that denotes the processes and tasks that use the decisions. Next, DMN provides an input and output data type that implicitly corresponds to the rule activity that invokes the knowledge bases of the decision.

In table 7 of the proposed Decision Model and Notation (DMN) Specification, the class model for the decision defines the BPMN processes and tasks that require the decision to be made (usingProcesses and usingTasks).

Appendix B of the DMN specification says:

“The interface to the decision service will consist of:

  • Input: a list of contexts, providing instances of all the Input Data required by the encapsulated decisions
  • Output: a context, providing (at least) the results of evaluating all the decisions in the minimal output set, using the provided instance data.

When the service is called, providing the input, it returns the output.

In its simplest form a decision service would always evaluate all decisions in the encapsulation set and return all the results.”

Here we are assuming that the decision is created by business rules from input processes and accessed through a decision service. Other decision can be manual or can require user input. The business rule task shape can denote the place within the process model that calls up a DMN model with the needed input and obtains the decision output.

As seen in the figure below, most DMN decision modelers utilize the rule shape to denote a connection to DMN. The inputs of a rule task are processed by the logic defined in the DMN model and then output for use in downstream gateways, participants, events and activities.

The customer is the input for the decision and the output is the customer discount. The process in the diagram can be made explicit according to the execution semantics. The figure shows the usage of the message shape. The association lines (dotted) are used to create the relationship between the message and the data type that is used in the process schema.  When decision for a customer discount is requested a customer message is sent to the decision service. This is an initiating message, so the envelope is white. After the decision is completed, the BRMS returns the customer discount. The message is shown as a non-initiating message with light shading.

To summarize: the DMN spec explicitly defines how a BPMN process is connected to the decision through the usingProcesses and usingTasks metadata for the decision shape. The input and output are attributes of the  decision and created by expressions and decision table. (more on that latter).

by Tom Debevoise at November 01, 2014 06:09 PM

October 30, 2014

Drools & JBPM: The Drools and jBPM KIE Apps Framework

With the Drools and jBPM (KIE) 6 series came a new workbench, with the promise of eventual end user extensibility. I finally have some teaser videos to show this working and what's in store. Make sure you select 1080p and go full screen to see them at their best.
(click to enlarge)

(click to enlarge)

What you seen in these videos is the same workbench available on the Drools video's page. Once this stuff is released you'll be able to extend an existing Drools or JBPM (KIE) installation or make a new one from scratch that doesn't have Drools or jBPM in it - i.e. the workbench and it's extension stuff is available standalone, and you get to chose which plugins you do or don't want.

Here is demo showing the new Bootstrap dynamic grid view builder used to build a perspective, which now doubles as an app. It uses the new RAD, JSFiddle inspired, environment to author a simple AngularJS plugin extension. This all writes to a GIT backend, so you could author these with Intellij or Eclipse and just push it back into the GIT repo. It then demonstrates the creation of a dynamic menu and registers our app there. It then also demonstrates the new app directory. Apps are given labels and can then be discovered in the apps directory - instead, or as well as, top menu entries. Over 2015 we'll be building a case management system which will compliment this perfect as the domain front end - all creating a fantastic Self Service Software platform.
http://youtu.be/KoJ5A5g7y4E

Here is a slightly early video showing our app builder working with DashBuilder,
http://youtu.be/Yhg31m4kRsM

Other components such as our Human Tasks and Forms will be available too. We Also have some cool infrastructure coming event publication and capture and timeline reporting, so you visualise social activity within your organization - you'll be able to place time timeline components you see in this blog, on your app pages:
http://blog.athico.com/2014/09/activity-insight-coming-in-drools-jbpm.html

All this is driven by our new project UberFire, which provides the workbench infrastructure for all of this. The project is not yet announced or released, but will do so soon - the website is currently just a placeholder, we'll blog as soon as there is something to see  :)

by Mark Proctor (noreply@blogger.com) at October 30, 2014 07:35 PM

October 29, 2014

October 28, 2014

Sandy Kemsley: SAP’s Bigger Picture: The AppDev Play

Although I attended some sessions related to BPM and operational process intelligence, last week’s trip to SAP TechEd && d-code 2014 gave me a bit more breathing room to look at the bigger...

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by sandy at October 28, 2014 12:55 PM

October 27, 2014

BPinPM.net: Want to be one step ahead in BPM? Get one of our very last conference tickets for free!

stiftung_naechste_gesellschaft_3We are proud to announce that we have made it to engage Dr. Bernhard Krusche from Stiftung Nächste Gesellschaft (Foundation Next Society) as key note speaker for this year’s BPinPM.net Conference! :-)

Bernhard Krusche is an anthropologist, author, and explorer of the Next Society and he will help us to keep the pace and continue to be one step ahead!

Last year, we have started to tackle the Digital Age and we have performed workshops to dive into Digital Age BPM. – Results will be presented at the conference.

But this year’s key note is designed to go even further into this direction by challenging BPM with insights from the Next Society: Connect, Co-Create, Collaborate!

For more information about the Next Society, have a look at: http://x-society.net

If you have not registered yet, please don’t hesitate to sign up for the conference. There are only 5 very last tickets available!

And: You won’t believe it, but we are going to give away one of these very last tickets for free! Even if you are already holding a ticket, join the lottery now and spread the word. We will redeem your ticket, if you win.

Enter the lottery now… …and – to be on the safe side – buy your conference ticket right away!

We are looking forward to welcome you in Seeheim!

Best regards,
Mirko

by Mirko Kloppenburg at October 27, 2014 08:31 PM

Sandy Kemsley: What’s New With SAP Operational Process Intelligence

Just finishing up some notes from my trip to SAP TechEd && d-code last week with the latest on their Operational Process Intelligence product, which can pull events and data from multiple...

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by sandy at October 27, 2014 01:14 PM

October 24, 2014

Thomas Allweyer: Prozessmanagement-Ratgeber mit praktischen Arbeitshilfen

Cover Fuermann ProzessmanagementFüermann betrachtet Prozessmanagement als langfristiges Organisationsprinzip, das nicht in Form eines einzelnen Projektes eingeführt werden kann, sondern ein umfangreiches Programm erfordert. Er teilt dieses Programm in vier Phasen auf, nach denen auch das Buch gegliedert ist. Zunächst aber werden die Grundlagen der Prozessorganisation behandelt. Von den verschiedenen möglichen Organisationsformen wird die asymmetrische Matrixorganisation hervorgehoben, die das Spannungsfeld zwischen Prozess und Funktion durch eine Matrix löst, aber den Prozessen den Vorrang gibt. Nicht direkt an den kundenorientierten Prozessen beteiligte Organisationseinheiten werden als interne Dienstleister aufgestellt, oder sie entsenden Fachleute in die Kernprozesse.

In der Phase “Infrastruktur” werden die verschiedenen Rollen im Prozessmanagement besetzt und das Programm geplant. Außerdem geht es darum, die Prozesse zu identifizieren und in einer Prozesslandkarte darzustellen. Es folgt die Phase “Beschreibung”, in der die Prozessdetails festgelegt und in Form von Ablaufdiagrammen dokumentiert und verbindlich festgelegt werden. In der Phase “Lenken” werden Indikatoren zur Messung von Prozessen aufgestellt, Schnittstellenvereinbarungen getroffen, Prozessaudits durchgeführt und Korrekturmaßnahmen eingeleitet. Die Methode “Hoshin Kanri” bietet einen Rahmen zur Ziel- und Maßnahmenplanung. Schließlich folgt die Phase “Verbessern”. Das Prinzip der ständigen Verbesserung sorgt für eine kontinuierliche Weiterentwicklung der Prozesse. Als Ansätze für größere Veränderungen werden Six Sigma und Process Re-Engineering beschrieben.

Für jede Phase wird eine Reihe von Arbeitsmitteln zur Verfügung gestellt, die auch von der Website des Buchs heruntergeladen werden können, meist in Form von Excel-Dateien. Darunter finden sind beispielsweise Vorlagen für Programmpläne, für SIPOC-Darstellungen (Supplier – Input – Process – Output – Customer) oder für übersichtliche Prozessberichte im A3-Format. Die Anwendung jedes dieser Hilfsmittel wird im Buch ausführlich erläutert.

Der Fokus des Buchs liegt rein auf organisatorischen Fragestellungen, daher wurden sämtliche IT-Aspekte außen vor gelassen. Ob dies angesichts der immer stärkeren IT-Durchdringung aller Prozesse heute noch sinnvoll ist, lässt sich zumindest diskutieren. Auch einige der vorgestellten Arbeitsmittel im Prozessmanagement sollte man in ernsthaften Prozessmanagement-Initiativen nicht unbedingt ohne entsprechende Software-Unterstützung durchführen. Beispielsweise wird eine rein Excel-basierte Prozessmodellierung recht schnell nicht mehr handhabbar sein. Dass für die grafische Darstellung Programmablaufpläne anstelle verbreiteter Notationen wie BPMN verwendet werden, entspricht nicht ganz dem State of the Art.

Zwar enthält das Buch keine kompletten Neuheiten, doch werden die einzelnen Themen gut verständlich und nachvollziehbar dargestellt. Viele der bereitgestellten Arbeitshilfen können sehr nützlich für die praktische Arbeit von Prozessberatern und -managern sein.


Timo Füermann:
Prozessmanagement – Kompaktes Wissen, Konkrete Umsetzung, Praktische Arbeitshilfen.
Hanser 2014
Das Buch bei amazon.

by Thomas Allweyer at October 24, 2014 09:27 AM

Drools & JBPM: Red Hat Job Opening - Software Sustaining Engineer

We are looking to hire someone to help improve the quality of BRMS and BPMS platforms. These are the productised versions of the Drools and jBPM open source projects.

The role will involve improving our test coverage, diagnosis problems, creating reproducers for problems as well as helping fix them. You’ll also be responsible for helping to setup and maintain our continue integration environment to help streamline the various aspects involved in getting timely high quality releases out.

So if you love Drools and jBPM, and want to help make them even better and even more robust - then this is the job for you :)

The role is remote, so you can be based almost anywhere.

URL to apply now http://jobs.redhat.com/jobs/descriptions/software-engineer-brno-jihomoravsky-kraj-czech-republic-job-1-4759718

Mark

by Mark Proctor (noreply@blogger.com) at October 24, 2014 05:10 AM

October 21, 2014

Sandy Kemsley: SAP TechEd Keynote with @_bgoerke

I spent yesterday getting to Las Vegas for SAP TechEd && d-code and missed last night’s keynote with Steve Lucas, but up this morning to watch Björn Goerke — head of SAP Product...

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by sandy at October 21, 2014 05:44 PM

October 20, 2014

Thomas Allweyer: Welche Projektmanagement-Praktiken sorgen wirklich für Erfolg?

Zwar existieren zahlreiche Ansätze und Methoden im Projektmanagement, doch gibt es wenig systematische Untersuchungen darüber, welche Faktoren tatsächlich für den Projekterfolg ausschlaggebend sind. Daher führt das BPM-Labor der Hochschule Koblenz in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Projektmanagement die Studie “Erfolgsfaktoren im Projektmanagement” durch. Zur Teilnahme an der online durchgeführten Befragung sind alle Personen mit praktischer Projekterfahrungen aufgerufen. Anhand strukturierter Fragen werden Projektrahmen, -typ und genutzte Praktiken von jeweils einem erfolgreichen und einem weniger erfolgreichen Projekt erhoben. Die Teilnehmer erhalten neben dem Studienbericht Sonderauswertungen und Schlüsselaussagen für die eigene Branche. Zudem kann man die Teilnahme an einem Workshop zum agilen Projektmanagement gewinnen.

Eine Beteiligung an der Umfrage ist bis zum 26.11. unter www.erfolgsfaktoren-projektmanagement.de möglich.

by Thomas Allweyer at October 20, 2014 08:30 AM

October 16, 2014

Tom Debevoise: New Book: The Microguide to Process and Decision Modeling in BPMN/DMN

 

The Microguide to Process and Decision Modeling in BPMN/DMN is now available on Amazon.  A little bit about the book: the landscape of process modeling has evolved as have the best practices. The smartest companies are using decision modeling in combination with process modeling. The principle reason is that decisions and processes are discovered and managed in separate, yet, interrelated ways.

Decision Model and Notation (DMN) is an evolution of Business Process Model and Notation (BPMN) 2.0 into an even more powerful and capable tool set and the Microguide book covers both specifications. It also focuses on the best practices in decision and process modeling. A number of these best practices have emerged, creating robust, agile, and traceable solutions.  Decision management and decision modeling are critical, allowing for simpler, smarter, and more agile processes. 

A simple decision and gateway control of an execution path to respond to a purchasing decision.

As the figure above shows, the proper use of decision modeling uncovers critical issues that the process must address to comply with the decision. Decision-driven processes act on the directives of decision logic: decision outputs affect the sequence of things that happen, the paths taken, and who should perform the work. Processes provide critical input into decisions, including data for validation and identification of events or process-relevant conditions. The combination of process and decision modeling is a powerful one.

In most business processes, an operational decision is the controlling factor driving processes. This is powerful, as many governments and enterprises focus on minimizing the event response lag because there is often a financial benefit to faster responses. Straight-through processing and automated decision making, not just automated processes, is also emphasizing the importance of decisions in processes. Developing a decision model in DMN provides a detailed, standardized approach that precisely directs the process and creates a new level of traceability.

Decision modeling can therefore be considered an organizing principle for designing many business processes. Most process modeling in BPMN is accomplished by matching a use case, written or otherwise, with workflow patterns. Process modeling is critical to the creation of a robust and sustainable solution. Without decision modeling, however, such an approach can result in decision logic becoming a sequence of gateways and conditions such that the decision remains hidden and scattered among the process steps.

Without decision modeling, critical decisions, such as how to source a requisition when financial or counter-party risk is unacceptable, or what to offer a customer, are lost to the details of the process. When the time comes to change or improve a decision, a process model in BPMN alone might not meet the need. Providing a notation for modeling decisions separately from processes is the objective of DMN.

by Tom Debevoise at October 16, 2014 09:19 PM

October 15, 2014

Sandy Kemsley: AIIM Information Chaos Rescue Mission – Toronto Edition

AIIM is holding a series of ECM-related seminars across North America, and since today’s is practically in my back yard, I decided to check it out. It’s a free seminar so heavily...

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by sandy at October 15, 2014 05:34 PM